CDU begrüßt den Vorschlag der neuen Dezernentinnen

18. Januar 2018 @

„Die Vorschläge des Regionspräsidenten für die Neubesetzung beider Dezernate sind gelungen, fachlich gut begründet und damit mehr als begrüßenswert“, sagt der Vorsitzende des CDU-Regionsverbandes Hannover und Bundestagsabgeordnete Hendrik Hoppenstedt.

Die CDU begrüßt den Vorschlag für die beiden neuen Dezernentinnen in der Region – Foto: JPH

Der Regionspräsident stellte gestern die beiden Kandidatinnen für die frei werdenden Dezernentenstellen vor. Auf Wunsch der CDU-Fraktion wird Christine Karasch für das Bau- und Umweltdezernat kandidieren, während für das Sozialdezernat auf Wunsch der SPD-Fraktion Dr. Andrea Hanke zur Wahl steht.

Mit der Vorstellung endet ein langes Bewerbungsverfahren, verbunden mit einer intensiven Suche nach dem geeigneten Personen. „Frau Karasch hat auf ganzer Linie überzeugt. Als Juristin bringt sie die nötigen rechtlichen Qualifikationen mit, die in diesem bedeutenden und komplexen Fachgebiet notwendig sind. Darüber hinaus kennt sie die Abläufe in kommunalen Verwaltungen, hat als Dezernentin der Stadtverwaltung Rheine bereits in den Themengebieten Bauen und Planen gearbeitet und verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich Personalführung“, erklärt Hoppenstedt.

„Die Bereiche des Dezernates von Professor Dr. Priebs, wie Umweltschutz, Abfallwirtschaft oder Raumplanung, sind sehr vielfältig und haben immer eine direkte Wirkung auf die  Bürgerinnen und Bürger sowie die Städte und Gemeinden vor Ort. Die Gespräche mit Frau Karasch zeigten, dass sie die nötige Erfahrung, gepaart mit einer guten  Kommunikationsfähigkeit besitzt, um sich den Aufgaben zu stellen“, erklärt der Vorsitzende der CDU-Fraktion Region Hannover, Bernward Schlossarek. „Erwähnenswert ist, dass die Bewerbungsverfahren für die beiden Spitzenpositionen in der Regionsverwaltung sehr diskret und vertraulich behandelt worden sind. Das zeigt, wie gut das Miteinander zwischen den Parteiführungen, den Fraktionsspitzen und der Regionsverwaltung funktioniert“, sagt Schlossarek abschließend.

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