Wiederholte Zerstörung eines Pflanzenbeetes vor der Wilhelm-Raabe-Schule Ilten

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Im vergangenen Jahr war ein vorhandenes kleines Beet vor der Wilhelm–Raabe–Schule in Ilten neu zu gestalten worden. Es war zuvor die Frage geklärt worden, ob die Fläche gepflastert oder bepflanzt werden solle. In Absprache mit der Schule hatte sich die Stadt dann entschlossen, das Beet durch eine Bepflanzung neu zu gestalten und die große Pflasterfläche ökologisch zu unterbrechen.

Das Beet wurde mehrfach zerstört – Foto: Stadt Sehnde

Am 18. Dezember 2020 wurde das Beet  daraufhin mit Liguster bepflanzt. Bereits am gleichen Nachmittag hatten bislang unbekannte Personen schon wieder eine Pflanze herausgerissen und in den daneben stehenden Papierkorb geworfen. Dies wurde vom Hausmeister der Schule bemerkt. Er pflanzte dann den Setzling neu ein.

Nachdem die Pflanze wieder eingesetzt war, passierte es erneut: Am Dienstag, 29. Dezember 2020, waren gleich drei Pflanzen herausgerissen worden und ein Balken der Holzumrandung war zerstört. Der Baubetriebshof der Stadt Sehnde wurde informiert und sorgte erneut für die Schadensbeseitigung.

Auch wenn es nur ein wirklich kleines Beet mit Pflanzen ist, so ist es ist doch völlig unverständlich, weshalb hier immer wieder Bemühungen der Stadt für ein ansehnliches Stadtbild zu Nichte gemacht werden. Sollte jemand in diesem Zusammenhang Hinweise auf die Verursacher der Beschädigungen geben können, ist die Stadt Sehnde hierfür dankbar. Der Schaden trifft nicht nur die Allgemeinheit, finanziell, sondern stellt auch den Tatbestand einer Sachbeschädigung und eventuell des Diebstahls der Pflanzen dar. Die Alternative, so der Sehnder Bürgermeister Olaf Kruse, wäre eine erneute sterile Pflasterung vor der Schule.

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