39 Pakete für die Weihnachtstrucker: Verwaltung Sehnde an Hilfsaktion beteiligt

39 Pakete für die Weihnachtstrucker: Verwaltung Sehnde an Hilfsaktion beteiligt
Nach der Verladung der 39 Spendenpakete: Johanniter-Mitarbeiter. Bürgermeister Olaf Kruse, Fachdienstleiter Wolfgang Bruns, Initiatorin Pirasanthi Myjooran und eine Mitarbeiterin der Johanniter (v.li.) – Foto: Stadtverwaltung Sehnde

Die Johanniter aus Hildesheim durften am 15. Dezember 39 Pakete im Rathaus in Sehnde abholen. Schon zum vierten Mal beteiligten sich alle Fachdienste und die städtischen Kitas an der Aktion. Auch Bürgermeister Olaf Kruse war wieder mit dabei und stellte selbst zwei Päckchen zusammen. „Jedes Jahr werden es mehr Pakete“, freut sich Wolfgang Bruns, Fachdienstleiter für Schule, Sport und Kultur und ist motiviert: „Die Anzahl 40 knacken wir auch noch.“

Die Idee, sich an der Hilfsaktion Johanniter-Weihnachtstrucker zu beteiligen, hatte Mitarbeiterin Pirasanthi Myjooran über die Kita ihrer Kinder mit in die Belegschaft gebracht, Bürgermeister Kruse, Fachdienstleiter Bruns und Myjooran übergaben die Pakete jetzt an die Johanniter. Merle Köhler dankte ihnen im Namen der Hilfsorganisation herzlich.

Hilfe nach Ost- und Südosteuropa

Beim Einladen packten alle mit an. Mit einer Menschenkette wurden die Pakete schnell in den Transporter verladen. Die Stadt Sehnde möchte sich auch im Jahr 2023 gerne wieder an der Hilfsaktion beteiligen. „Da ist ja noch Platz im Transporter, den füllen wir dann nächstes Jahr“, erklärt der Bürgermeister zuversichtlich.

Die Johanniter transportieren die Pakete kurz nach Heiligabend nach Osteuropa. Die Päckchen sind für Kinder, Familien, alte Menschen und Menschen mit Handicap, deren Lebenssituation durch die Corona-Virus-Pandemie und den Krieg in der Ukraine häufig noch schwieriger geworden ist. Aus ganz Deutschland werden die Pakete nach Albanien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Rumänien und die Ukraine gebracht. Zielland der Pakete der Johanniter aus Niedersachsen und Bremen ist die Ukraine, ein Teil der Pakete geht aber grundsätzlich auch an bedürftige Menschen in Deutschland.

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