Regions-CDU begrüßt das kommunale Impfzentrum auf der Messe

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Die Konzepte zur Einrichtung der geplanten Impfzentren sind am Montag eingereicht worden. Das Land hat dazu bereits am Dienstag, 01.12.2020, die Entscheidung getroffen, den Katastrophenfall auszurufen, damit die Personalgewinnung unterstützt wird (SN berichtete). Damit wird die sich seit Tagen abzeichnende Planung nunmehr konkreter.

Das Messegeländw wird wieder zum medizinischen Zentrum- Foto: JPH

„Wir begrüßen die Einrichtung des Impfzentrums auf dem Messegelände ausdrücklich“, sagt Jens Seidel, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Rat der Landeshauptstadt Hannover. „Schon die Einrichtung des Behelfskrankenhauses während der ersten Welle der Corona-Pandemie hat gezeigt, wie gut dieser Standort geeignet ist.“ Sein Kollege Bernward Schlossarek, Vorsitzender der CDU-Fraktion in der Regionsversammlung, ergänzt dazu: „Die Zuständigkeit für den Betrieb des Impfzentrums liegt beim Katastrophenschutz und nicht bei den Gesundheitsbehörden. Landeshauptstadt und Region sind nunmehr also gemeinsam in enger Abstimmung verantwortlich und haben die Möglichkeit zu zeigen, wie gut sie zusammenarbeiten können.“

Aufgrund seiner guten Anbindung eignet sich das hannoversche Messegelände für diese wichtige Maßnahme im Kampf gegen die Pandemie in ganz besonderer Weise, so stellten alle Beteiligten fest (SN berichtete).

Schlossarek fügt hinzu: „Für die krisengebeutelte Messe ist es ebenso ein starkes Zeichen wie für die Bevölkerung. Wir wollen das Impfzentrum so schnell wie möglich einsatzbereit machen und hoffen, dann schnellstmöglich mit den Impfungen beginnen zu können. Für uns alle ist die Verfügbarkeit eines Impfstoffes der Silberstreif am Horizont bei unseren Anstrengungen zur Eindämmung des Corona-Virus.“

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