Sport trifft Politik: Regionssportbund Hannover bittet zum sportpolitischen Forum

Sport trifft Politik: Regionssportbund Hannover bittet zum sportpolitischen Forum
Das Tandem Sportpolitik des Regionssportbundes Hannover: Geschäftsführerin Anna-Janina Niebuhr und der Vorsitzende Sportpolitik, Ulf Meldau, laden die Sportvereine der Region zum Sportpolitischen Forum 2026 ein – Foto: RSB
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Wie sieht die Zukunft des Sports in der Region Hannover aus? Welche Bedeutung haben Sportvereine, Ehrenamt und Sportstättenentwicklung für die nächste Regionsspitze? Antworten auf diese Fragen erhalten Vereinsvertreter und alle am Sport Interessierten beim Sportpolitischen Forum 2026 des Regionssportbundes Hannover.

Für Mittwoch, 19. August 2026, lädt der Regionssportbund Hannover um 18 Uhr in das Haus der Region Hannover ein. Unter der Moderation des bekannten Journalisten Christoph Dannowski diskutieren die Kandidaten für das Amt des Regionspräsidenten über die Zukunft des Sports in der Region und stellen sich den Fragen aus dem Publikum.

Die Diskutanten

Nach aktuellem Stand haben folgende Kandidaten (in alphabetischer Reihenfolge) ihre Teilnahme zugesagt:

  • Eva Bender (SPD)
  • Erik Breves (Volt)
  • Mitzgin Ciftci (Die Linke)
  • Dr. Oliver Junk (CDU)
  • Sinja Münzberg (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Robert Reinhardt-Klein (FDP)
  • Jonas Walther (Die HANNOVERANER)
  • Oliver Wempe (Freie Wähler)

„Der Sport in der Region Hannover lebt von der Vielfalt seiner Vereine und dem großen Engagement vieler Ehrenamtlicher. Gleichzeitig ist er auf verlässliche politische Rahmenbedingungen angewiesen – heute mehr denn je“, betont Ulf Meldau, RSB Vorsitzender Sportpolitik. „Mit dem sportpolitischen Forum schaffen wir eine Plattform für den direkten Austausch zwischen Sport und Politik. Wir laden alle Vereinsvertretenden und interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, diese Gelegenheit zu nutzen: Bringen Sie Ihre Erfahrungen ein und gestalten Sie das Forum mit. So gestalten wir die Zukunft des Sports in unserer Region gemeinsam.“

Augenmerk auf die Vereine

Ein besonderer Schwerpunkt des Forums liegt nämlich auf den Fragen aus den Sportvereinen. Bereits bei der Anmeldung können Teilnehmer ihre Anliegen und Fragen einreichen. Diese fließen in die Vorbereitung der Veranstaltung ein und werden – soweit möglich – im Rahmen der Podiumsdiskussion aufgegriffen. So erhalten die Vereine die Möglichkeit, ihre Themen direkt in die politische Debatte einzubringen.

Die Teilnahme am sportpolitischen Forum ist kostenfrei. Da die Kapazitäten im Veranstaltungsraum begrenzt sind, werden die Plätze nach der Reihenfolge der eingehenden Anmeldungen vergeben. Aus organisatorischen Gründen ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. Anmeldung und weitere Informationen gibt es übers Internet.

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