Familienfest der SPD und der parteilosen Kandidatin schließt Wahlkampf ab

Zum Ende ihres Wahlkampfes um das Amt des Sehnder Bürgermeisters hatte die SPD noch einmal auf den Hof von Jürgen und Sigrid Falkenhagen eingeladen, um dort gemeinsam mit interessierten Bürgern zu feiern. Mit dabei waren auch die SPD-Kandidatin für den Regionspräsidenten, Eva Bender, und der SPD-Bundestagsfraktionsvorsitzende Dr. Matthias Miersch sowie die parteilose Bürgermeisterkandidatin für Sehnde, Daniela Busche.
Etwa 220 Personen warne dem Angebot bei gutem Wetter gefolgt und wollten sich die letzte Präsentation der beiden Kandidatinnen vor der Stichwahl nicht entgehen lassen. Dabei hatte die SPD alles wieder vorbreitet: es gab Kaffee und Kuchen zu „arbeitnehmerfreundlichen“ Preisen, den gut sortierten Grill, eine Hüpfburg sowie weitere Angebote für die Kinderbelustigung.
Bender und Busche, die noch einmal ihre Parteilosigkeit betonte, riefen die Gäste noch einmal auf, am Sonntag auf jeden Fall wählen zu gehen, damit die Demokratie eine Stärkung erfährt. „Sorgen Sie dafür, dass Frauen mit Power endlich mal nach vorne kommen“, so das Fazit der beiden Kandidatinnen und sie versprachen eine gute Zeit der Zusammenarbeit für die nächsten acht Jahre.
Drei neue SPD-Mitglieder begrüßt
Danach übernahm Dr. Matthias Miersch in seiner Funktion als Vorsitzender des SPD-Bezirks Hannover die „Bühne“. Er überreichte den neuen Mitgliedern Henrik Blonka, Nicole Schlet und Thomas Krüger ihr rotes Parteibuch. Anschließend dankte er allen, die in der Vorbereitung dieses Festes auf dem Hof Falkenhagen mitgewirkt hatten, für ihren Einsatz und führte aus: „Jetzt muss es um euch gehen: mit Eva Bender und der von uns unterstützten partielosen Daniela Busche stehen zwei Powerfrauen zur Wahl, die Sehnde und die Region voranbringen erden.“
Brigitte Thomas, begeisterte Hobby-Fotografin und als Kalendergestalterin in der Stadt bekannt, überreichte dann jeweils eine Ausgabe des Sehnder Kalenders 2027 an Dr. Miersch und Bender mit der Auflage, dass man den bitte in seinem Büro aufhängen möge.
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