Mit der SoVD-Weihnachtstüte gegen Einsamkeit

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In der Corona-Zeit sind viele Menschen – besonders Ältere – von Isolation und Einsamkeit betroffen. Aktivitäten wie Einkäufe und Besuche müssen aus Sicherheitsgründen eingeschränkt werden. Auch Veranstaltungen des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) in Sehnde mussten größtenteils abgesagt werden.

Günter Jacoy (li.) übergibt die Weihnachtstüten an die Mitarbeiterinnen des SoVD – Foto: Privat

Deshalb hat der SoVD-Ortsverband jetzt die „Weihnachtstüten-Aktion“ ins Leben gerufen, um Betroffenen zu zeigen, dass sie während der Pandemie nicht alleine sind.

Denn aufgrund der Corona-Krise konnten viele gewohnte Treffen und Aktionen des SoVD in Sehnde nicht stattfinden. „Wir möchten unseren Mitgliedern aber trotzdem deutlich machen, dass wir auch in diesen schwierigen Zeiten immer an ihrer Seite sind“, erläutert Regine Höft vom SoVD-Ortsverband Sehnde die Idee der Weihnachtstüten-Aktion. Diese Tüten enthalten einige Kleinigkeiten, die den Betroffenen in der Vorweihnachtszeit etwas Freude bereiten sollen.

Das Packen von 150 Tüten übernahm Familie Jacoby vom Edeka-Markt Jacoby in Sehnde. Die Verteilung der Tüten erfolgt nach dem Zufallsprinzip – insbesondere an ältere Mitglieder des Ortsverbandes. Sie wurden von engagierten Ehrenamtlichen des Ortsverbandes Sehnde unter Einhaltung der Hygiene- und Sicherheitsregeln persönlich überreicht. „Jeder Kontakt hilft, auch wenn es nur ein ganz kurzes Gespräch an der Tür ist“, ist sich Jeannette Kinder vom SoVD Sehnde sicher. Außerdem gebe es dabei auch immer die Gelegenheit, unaufdringlich zu fragen, ob man darüber hinaus helfen könne.

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