Polizei sichert Vorarbeiten für Rodungen in der Leinemasch in Hannover

Polizei sichert Vorarbeiten für Rodungen in der Leinemasch in Hannover
Die Rodungsarbeiten werden durch die Polizei gesichert - Foto: JPH/Symbolbild

 Im Rahmen eines großangelegten Einsatzes haben Polizeikräfte seit dem frühen Sonntagmorgen, 04.12.2022, genehmigte Bauarbeiten für den geplanten Ausbau des Südschnellwegs in Hannover abgesichert.

Bauzaun aufgestellt

Nach dem Betreten des von den Arbeiten betroffenen Flurstücks konnte der Bauzaun wie geplant aufgestellt werden, um eine Absperrung des festgelegten Sicherheitsbereiches zu gewährleisten. Der Sicherheitsbereich ist für die Dauer der Arbeiten erforderlich, um eine mögliche Gefährdung Dritter durch die anstehenden Rodungsarbeiten auszuschließen. Da sich eine Seiltraverse der im Quartier installierten Baumhäuser im Sicherheitsbereich befand, musste diese gekappt werden. Der direkte Bereich des Quartiers war durch die polizeilichen Maßnahmen nicht betroffen, da sich dieser nicht im Sicherheitsbereich befindet.

Zwei Baumbesetzer

Im Sicherheitsbereich konnte festgestellt werden, dass zwei Personen auf Bäume geklettert waren. Nach Gesprächen mit Einsatzkräften der Polizei konnten diese aber dazu bewegt werden, den Sicherheitsbereich zu verlassen. Dazu musste der Bauzaun um einige Meter versetzt werden. Um einen direkten Kontakt mit den beiden Personen herzustellen, wurde von den polizeilichen Einsatzkräften eine Hubarbeitsbühne eingesetzt.

Für die Dauer der Rodungsarbeiten bleibt der Südschnellweg aus Sicherheitsgründen voll gesperrt. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, das Gebiet weiträumig zu umfahren. Für Fragen und Hinweise im Zusammenhang mit der Baustellensicherung, der Sperrung und der Rodung hat die Polizeidirektion ein Bürgertelefon unter der Telefonnummer 0511/109-60 80 geschaltet.

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