Tag der offenen Tür der KGS Sehnde

Tag der offenen Tür der KGS Sehnde
KGS-Direktorin Sandra Heidrich begrüßte die Besucher im Forum der Schule, in dem auch die Musiker der Jahrgangsstufen ihre Konzerte gaben - Foto: JPH
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Zum jährlichen Tag der offenen Tür hatte die KGS Sehnde wieder kurz vor den Osterferien Schüler, Eltern und vor allem die möglichen neuen Schüler mit ihren Angehörigen eingeladen. Rund 180 Personen begrüßten Markus Dippel und Björn Kassel von der KGS um 13.30 Uhr im Forum der Schule Am Papenholz in Sehnde. Zu Gast waren neben der Schuldirektorin Sandra Heidrich auch der Sehnder Bürgermeister Olaf Kruse.

Jede Klasse hatte dazu etwas vorbereitet, um sich und die schule zu präsentieren. Musikalisch wurde der Nachmittag gestaltet von den Bläserklassen der verschiedenen Jahrgangsstufen im Forum, wo es danach auch die kompletten Informationen zur Schule und ihren Möglichkeiten gab. Den Anfang machte die Klasse 6 während der Begrüßung.

Als die Direktorin dann in die Runde der Gäste fragte, wer denn im Anschluss an die Grundschule zur KGS wolle, hoben sich sehr viele Hände.

Aaron Zelenauskaite lockte die Gäste in seinem selbstgebastelten Kostüm in die Bücherei – Foto: JPH

Die anschließenden Präsentationen waren sowohl im O-Trakt (5. Klassen) als auch in der Mensa, dem W-Trakt, der Halle Feldstraße und dem Außengelände vorbereitet. Parallel lief im Forum die Informationsarbeit über die KGS und ihre Ausbildungsmöglichkeiten.

Damit sich die Besucher in der weitläufigen Schule mit ihren Angeboten zurechtfanden, gab es dieses Jahr die „Scouts“, Schüler die die Besucher durch den Nachmittag und die Bereiche führten. Für kleiner Verletzungen der Gäste während der Mitmachaktionen in und vor den Schulklassen stand der schuleigene Schülersanitätsdienst bereit.

Neu war auch dieses Jahr, dass die ganzen kulinarischen Angebote neben dem Schülercafé in der Mensa zentralisiert worden waren. Hier gab es „alles“: von der Waffel über Süßwaren bis hin zur hauseigenen Limonade – in allen Gerüchen und Geschmäckern. Das erleichterte die Auswahl für die Gäste und erlaubte den Verzehr vor Ort. Nebenan, im W-Trakt, gab es die Inforationen zu den Fachbereichen, den Profilunterrichten und Besonderheiten der Schule. Im A- und E-Trakt stellten sich die Klassenprojekte vor. „In dieser Form ist es das zweite Mal, dass sich die KGS so vorstellt“, sagte Direktorin Heidrich. „Nur die Abiturklassen fehlen, die sich derzeit auf das mündliche Abitur vorbereiten.“

Von speziellen Guides gab es für die Besucher Führungen durch die KGS und über den Bereich des Tages der offenen Tür – Foto: JPH

Neben dem „üblichen“ Besuch der Angebote gab es auch eine „KGS-Rallye“. Dazu empfing man in der Schulstraße eine Stempelkarte, die beim Besuch auf den verschiedenen Stationen abgestempelt wurde und für die man dann ein „Schreibgerät der KGS“ bekam, wie es die organisierenden Schüler darstellten. Vor der Bibliothek stand dann zudem ein besonderer „Eye Catcher“: Aaron Zelenauskaite mit selbst gebastelten Kostümen lockte die Gäste in die „Räume der Bücher“. Zu diesem Hobby, so sagte er, sei er durch die Maskenbildnerei beim Darstellenden Spiel gekommen.

Da das Wetter an diesem Tag mitspielte, war der Besucherstrom auch groß und langanhaltend – und gab am Ende mehr Einblicke in die Schule als die frühere Frontalpräsentation.

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