Sehnder Hüpfburgen-Festival 2026 im Sportzentrum

Sehnder Hüpfburgen-Festival 2026 im Sportzentrum
Am ersten Tag kamen rund 750 begeisterte Hüpfburgennutzer - Foto: JPH
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Zum Sehnder Hüpfburgenfestival 2026 hatten die Firmen KinderEvents Sehnde und das Restaurant Vileh aus Arpke für das Wochenende 28. und 29. März Kinder, Eltern, Großeltern und Freunde ins Sportzentrum Sehnde eingeladen.

Auf die Gäste warteten vor dem Eingang zwei Food Trucks vom Restaurant Vileh, die für die Besucher Getränke und Verpflegung für einen erlebnisreichen Tag bereithielten. Immerhin konnten die Kinder ab 11 Uhr die 20 Hüpfburgen und das Fußballdart bis 17 Uhr zu nutzen.

Aus dem Bestand von 25 Hüpfburgen und etwa 20 Zubehörmodulen waren große und kleine Angebote da, das kleinste, das „Sealife“ für Einsteiger, bis hin zum 18 Meter langen Piratenschiff mit Brücke, Deck und Kanonen. Für nur zehn Euro Eintritt konnten die Besucher dafür das alles nutzen und zudem mit etwa 30 Zentimeter großen Lego-Steinen bauen oder sich im Bällebad vergnügen.

Neben hüpfen konnte man auch ins Bällebad oder mit riesigen Lego-Steinen bauen – Foto: JPH

„Auch eine Geburtstagsecke ist möglich“, erklärt Jana Dudenbostel, Chefin von KinderEvents Sehnde. „Da können sich die Geburtstagsbesucher einrichten – schon einen Abend vorher dekorieren, am nächsten Tag ihren eigenen Kuchen mitbringen, Essen mit der Gastronomie absprechen und das gesamte Angebot den Tag über nutzen. Das ist kostenlos und erfordert nur den üblichen Eintritt.“ Eine erste Feiergruppe war auch bereits am Sonnabend vor Ort zum Feiern. Sie war mit bei den etwa 750 Besucher an diesem Tag. „Sicher kommen am Sonntag noch mehr Kinder, da die Eltern nicht zuvor Einkaufen gehen“, war sich Pascal Dudenbostel von KinderEvents sicher, denn ein Teil der Eintrittskarten war schon vorab online gekauft worden.

In der für das Event angemieteten Halle kam der Strom aus einem Generator, den die Firma Artus bereitstellte. Unterstützt wurden die Veranstalter außerdem von Jens Reimann, der als eine Art „Hausmeister“ fungierte, da die Halle in ihrer Technik doch besondere Kenntnisse erforderte. Das alles trug dazu bei, dass das Hüpfburgenfestival erneut ein voller Erfolg wurde.

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