Martin Kind als Geschäftsführer der Profi-Abteilung von Hannover 96 abgesetzt

Martin Kind als Geschäftsführer der Profi-Abteilung von Hannover 96 abgesetzt
Auf der Mitgliederversammlung 2019 wurde Martin Kind als Vorsitzender des Vereins abgewählt - Foto: JPH/Archiv
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Mit einer kurzen Pressemitteilung hat der Verein Hannover 96 mitgeteilt, dass der Geschäftsführer der Profifußballgesellschaft, Martin Kind, vom Vorstand des Muttervereins „Hannover 96 e.V.“ mit sofortiger Wirkung abgerufen wurde.

Damit geht der Streit zwischen dem Unternehmer und Geschäftsführer der Profi-Abteilung einerseits und dem Vereinsvorsitzenden Sebastian Kramer, der 2019 als Vorsitzender von den Vereinsmitgliedern als Opponent gewählt wurde, andererseits in die nächste Runde. Inwieweit die Kapitalseite der Sales & Service GmbH & Co, bestehend aus Gregor Baum, Dirk Roßmann und eben Martin Kind den Verein weiterhin unterstützen und wie sie sich mit ihren Kapitalanteilen verhalten werden, ist ebenso offen, wie die Frage, wie Martin Kind die Entlassung hinnehmen wird.

Ab sofort jedenfalls, so die Angaben des Vereins dem Fußballmagazin Kicker zufolge, wäre diese Entscheidung gültig. Der NDR berichtet, dass Kramer ihm gegenüber bereits angedeutet habe, einen Nachfolger zu haben – allerdings wolle man sich dazu wegen des laufenden Verfahrens nicht weiter äußern.

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