Niedersachsen-Update 28.11., 9 Uhr: 70 092 Corona-Fälle

9. November 2020 @

Die Zahl der Corona-Fälle in Niedersachsen hat sich mit Stand von Sonnabend, 9 Uhr, auf 70 092 erhöht.

70 092 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind Sonnabend, 28.11.2020, mit Stand 9 Uhr, in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt worden. Das sind 859 mehr als am Freitag. Damit liegt das Land weiterhin an vierter Stelle in Deutschland. Deutschlandweit sind es am Sonnabend 1 028 089 Fälle gewesen, 21 695 mehr als am Freitag. 15 965 Bürger (+ 379) sind dem Virus bisher in Deutschland zum Opfer gefallen, 1140 davon in Niedersachsen. Schwerpunkt ist Nordrhein-Westfalen mit 255 115 Fällen und 3380 Toten.

In niedersächsischen Kliniken wurden am Donnerstag 965 (-18) aktuell mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 757 (-13) Erwachsene auf Normalstationen, 198 (-5) Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 117 (0) Erwachsene beatmet werden, 11 (-1) davon auf einem ECMO-Platz. 10 (+1) Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt. Diese Zahlen werden am Wochenende nicht aktualisiert!

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 50 088 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 71,5 Prozent. Als Kriterium für die Meldung als „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt.

Die Zahlen für Niedersachsen deutlich gestiegen

Folgende Landkreise sind in Niedersachsen betroffen. Neubestätigungen im Vergleich zu Dienstag in Klammern:

Corona-Zahlen des Landes Niedersachsen – Foto: JPH

  • Landkreis Ammerland: 710 Fälle (+8)
  • Landkreis Aurich: 994 Fälle (+32)
  • Landkreis Celle: 1151 Fälle (+35)
  • Landkreis Cloppenburg: 3928 Fälle (+60)
  • Landkreis Cuxhaven: 1201 Fälle (+18)
  • Landkreis Diepholz: 2327Fälle (+35)
  • Landkreis Emsland: 3445 Fälle (+42)
  • Landkreis Friesland: 384 Fälle (+4)
  • Landkreis Gifhorn: 978 Fälle (+13)
  • Landkreis Goslar: 654 Fälle (+4)
  • Landkreis Göttingen: 2560 Fälle (+14)
  • Landkreis Grafschaft Bentheim: 1532 Fälle (+17)
  • Landkreis Hameln-Pyrmont: 1056 Fälle (+22)
  • Landkreis Harburg: 1985 Fälle (+25)
  • Landkreis Heidekreis: 782 Fälle (+31)
  • Landkreis Helmstedt: 459 Fälle (+5)
  • Landkreis Hildesheim: 2383 Fälle (+47)
  • Landkreis Holzminden: 275 Fälle (+3)
  • Landkreis Leer: 868 Fälle (+4)
  • Landkreis Lüchow-Dannenberg: 193 Fälle (+2)
  • Landkreis Lüneburg: 868 Fälle (+27)
  • Landkreis Nienburg (Weser): 707 Fälle (+18)
  • Landkreis Northeim: 693 Fälle (+9)
  • Landkreis Oldenburg: 1562 Fälle
  • Landkreis Osnabrück: 5453 Fälle (+90)
  • Landkreis Osterholz: 887 Fälle (+8)
  • Landkreis Peine: 1217 Fälle (+26)
  • Landkreis Rotenburg: 1082 Fälle (11)
  • Landkreis Schaumburg: 1231 Fälle (+16)
  • Landkreis Stade: 1018 Fälle (+11)
  • Landkreis Uelzen: 366 Fälle (+10)
  • Landkreis Vechta: 2979 Fälle (+31)
  • Landkreis Verden: 1719 Fälle (+19)
  • Landkreis Wesermarsch: 592 Fälle (+17)
  • Landkreis Wittmund: 288 Fälle (+4)
  • Landkreis Wolfenbüttel: 709 Fälle (+6)
  • Hannover Region: 12 174 Fälle (+85)
  • Braunschweig Stadt: 1504 Fälle (+15)
  • Delmenhorst, Stadt: 1243 Fälle (+17)
  • Emden Stadt: 313 Fälle (+11)
  • Oldenburg Stadt: 1073 Fälle (+18)
  • Osnabrück, Stadt: 2057 Fälle (+41)
  • Salzgitter, Stadt: 1283 Fälle (+17)
  • Wilhelmshaven, Stadt: 298 Fälle (+4)
  • Wolfsburg, Stadt: 961 Fälle (+15)

In dieser Übersicht sind ausschließlich Corona-Fälle in Niedersachsen aufgelistet, die dem Landesgesundheitsamt (NLGA) über den Meldeweg oder offizielle Quellen (bis 13 Uhr/Todesfälle bis 10 Uhr) mitgeteilt wurden. Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Informationen zum Thema gibt es im Internet. Aktuelle Zahlen zu Krankheitsfällen im Bundesgebiet finden Sie auf der Homepage des Robert-Koch-Institutes.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Fallzahlanstiege können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten und die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung erfolgen kann. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

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