Niedersachsen-Update 21.09., 9 Uhr: 18 922 Corona-Fälle

24. April 2020 @

Die Zahl der Corona-Fälle in Niedersachsen hat sich mit Stand von Montag, 9 Uhr, auf 18 922 erhöht.

18 922 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind Montag, 21.09.2020, mit Stand 9 Uhr, in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt worden. Das sind 38 mehr als am Sonntag. Damit liegt das Land weiterhin an vierter Stelle in Deutschland. Deutschlandweit sind es am Sonntag 272 337 Fälle gewesen, 922 mehr als am Sonntag. 9386 Bürger sind dem Virus bisher in Deutschland zum Opfer gefallen, 669 davon in Niedersachsen. Schwerpunkt bleibt allerdings Bayern mit 64 919 Fällen und 2648 Toten.

In niedersächsischen Kliniken wurden am Montag 188 aktuell mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 151 (+2) Erwachsene auf Normalstationen, 29 (+5) Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 13 (+1) Erwachsene beatmet werden, einer (+1) davon per ECMO. 8 (+1) Kinder werden im Krankenhaus auf der Normalstation behandelt.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 16 310 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 86,3 Prozent. Als Kriterium für die Meldung als „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt.

Die Zahlen für Niedersachsen geringfügig gestiegen

Folgende Landkreise sind in Niedersachsen betroffen. Neubestätigungen im Vergleich zum Vortag in Klammern:

Insgesamt 287 bestätigte Fälle am 15.03.2020 – Foto: JPH

  • Landkreis Ammerland: 220 Fälle
  • Landkreis Aurich: 194 Fälle
  • Landkreis Celle: 288 Fälle
  • Landkreis Cloppenburg: 458 Fälle
  • Landkreis Cuxhaven: 426 Fälle
  • Landkreis Diepholz: 602 Fälle
  • Landkreis Emsland: 683 Fälle
  • Landkreis Friesland: 71 Fälle (+1)
  • Landkreis Gifhorn: 242 Fälle
  • Landkreis Goslar: 301 Fälle
  • Landkreis Göttingen: 1441 Fälle (+11)
  • Landkreis Grafschaft Bentheim: 292 Fälle
  • Landkreis Hameln-Pyrmont: 209 Fälle
  • Landkreis Harburg: 748 Fälle
  • Landkreis Heidekreis: 118 Fälle
  • Landkreis Helmstedt: 165 Fälle
  • Landkreis Hildesheim: 544 Fälle
  • Landkreis Holzminden: 130 Fälle
  • Landkreis Leer: 232 Fälle (+10)
  • Landkreis Lüchow-Dannenberg: 45 Fälle (+1)
  • Landkreis Lüneburg: 225 Fälle
  • Landkreis Nienburg (Weser): 112 Fälle
  • Landkreis Northeim: 182 Fälle
  • Landkreis Oldenburg: 449 Fälle (+2)
  • Landkreis Osnabrück: 1374 Fälle
  • Landkreis Osterholz: 169 Fälle
  • Landkreis Peine: 250 Fälle (+3)
  • Landkreis Rotenburg: 227 Fälle
  • Landkreis Schaumburg: 291 Fälle (+2)
  • Landkreis Stade: 337 Fälle
  • Landkreis Uelzen: 95 Fälle
  • Landkreis Vechta: 628 Fälle
  • Landkreis Verden: 347 Fälle
  • Landkreis Wesermarsch: 149 Fälle (+1)
  • Landkreis Wittmund: 55 Fälle
  • Landkreis Wolfenbüttel: 225 Fälle
  • Hannover Region: 4033  Fälle ((+3)
  • Braunschweig Stadt: 446 Fälle
  • Delmenhorst, Stadt: 174 Fälle
  • Emden Stadt: 38 Fälle
  • Oldenburg Stadt: 262 Fälle (+4)
  • Osnabrück, Stadt: 685 Fälle
  • Salzgitter, Stadt: 262 Fälle
  • Wilhelmshaven, Stadt: 53 Fälle
  • Wolfsburg, Stadt: 445 Fälle

In dieser Übersicht sind ausschließlich Corona-Fälle in Niedersachsen aufgelistet, die dem Landesgesundheitsamt (NLGA) über den Meldeweg oder offizielle Quellen (bis 13 Uhr/Todesfälle bis 10 Uhr) mitgeteilt wurden. Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Informationen zum Thema gibt es im Internet. Aktuelle Zahlen zu Krankheitsfällen im Bundesgebiet finden Sie auf der Homepage des Robert-Koch-Institutes.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Fallzahlanstiege können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten und die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung erfolgen kann. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

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