Die Krankenhäuser in Großburgwedel und Lehrte sind gesichert

2. März 2019 @

Die CDU Lehrte freut sich über den einstimmigen Beschluss der Regionsversammlung. Gemeinsam mit dem Bürgermeisterkandidaten der Lehrter CDU, Frank Prüße und dem stellvertretenden Bürgermeister Wilhelm Busch besuchte der Lehrter Regionsabgeordnete Bernward Schlossarek daraufhin das Klinikum Lehrte.

Bernward Schlossarek, Wilhelm Busch und Frank Prüße (v.li.) besuchen die Klinik – Foto: Privat

Schlossarek wies dabei darauf hin, dass der Beschluss in der Regionsversammlung für das Krankenhaus Lehrte eine gute Nachricht für die Menschen im Osten der Region ist. Mit dem Grundsatzbeschluss für den Teilneubau am Klinikum Lehrte ist der Krankenhausstandort gesichert.

Nachdem in einem ersten Schritt der Neubau des Klinikums Großburgwedel auf den Weg gebracht worden ist, folgte nun konsequenterweise der zweite Beschluss für den Krankenhausstandort Lehrte. In Lehrte soll zu dem bestehenden Angebot der Grund- und Regelversorgung sowie der Notfallversorgung ein Geriatrisches Zentrum aufgebaut werden. Damit wird sichergestellt, dass es im Klinikum Lehrte weitergeht. Die Zeiten der Unsicherheit sind vorbei. Für die Stadt Lehrte ist dies ein Gewinn. Die Mitarbeiter haben nun die Gewissheit, dass es weitergeht.

Aus Sicht der CDU-Fraktion darf die Entwicklung der medizinischen Versorgung keine Zentralisierung und keine alleinige Fokussierung auf die Standorte in der Landeshauptstadt sein. „Wir benötigen auch Klinikstandorte im Umland, hier muss jedoch die gezielte Spezialisierung der kleinen Häuser, wie sie in der Medizinstrategie vorgesehen ist, weiter vorangetrieben werden. So werden attraktive Krankenhäuser geschaffen und eine wohnortnahe Versorgung garantiert“, meint Schlossarek.

Damit zog Bernward Schlossarek ein versöhnliches Fazit der Debatte um die Krankenhausstrukturdebatte: „Es war ein harter Kampf um die Zukunft unserer Krankenhausstandorte, der sich gelohnt hat! Unser Dank gilt unserem Koalitionspartner und allen Kräften, die uns in dieser Auseinandersetzung unterstützt haben.“

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