Zusätzliche Gesichtsmasken für die Ortsfeuerwehr Höver

Den Mitgliedern der Ortsfeuerwehr Höver stehen ab sofort Mund-Nasenbedeckungen zu Verfügung, die sie im Feuerwehrhaus und im Einsatz besser schützen. Gemeint sind keine medizinischen Atemschutzmasken, sondern genähte Masken aus Stoff, waschbar und atmungsaktiv.

Alltagsmasken für den Alltagsdienst

Dr. Capewell (mi.li.) übergibt die Masken an Ortsbrandmeister Markus Meyer (mi.re.) und die Jugendfeuerwehr – Foto: StFw Sehnde

Die Masken schützen nicht vor einer Ansteckung, sondern reduzieren die Gefahr der Ausbreitung über Tröpfchen seitens des Trägers. Der Corona-Virus macht vor Rettern eben auch nicht halt. Jedes Mitglied der Feuerwehr Höver ist nun im Besitz von zwei Stoffmasken. Aber der Förderverein beschaffte auch für die Kinder- und Jugendfeuerwehr passende Masken. Die Masken sind alle mit dem Ortswappen Höver und der dem Schriftzug „FF Höver“ versehen. „Es war klar, dass die Mitglieder in dieser besonderen Situation geschützt werden müssen“, erklärt Dr. Marcus Capewell, Vorsitzender des Fördervereins die Beschaffung. „Bei den Einsätzen und in den Einsatzfahrzeugen gibt ist kaum die Möglichkeit, Abstände einzuhalten und so Ansteckungen aktiv vorzubeugen.“

Zwei Funktionen der Maske

Es ist zudem ein zeitgemäßes Utensil, das neben der Erfüllung einer wichtigen Schutzfunktion auch einen Wiedererkennungswert besitzt und Verbundenheit zur Feuerwehr zeigt. „Wir hoffen, dass wir mit dieser Aktion unseren Einsatzkräften sowie den Kindern und Jugendlichen den geplanten Wiedereinstieg nach so einer langen Zwangspause, die durch Corona begründet war, doch noch etwas zu verschönern“, hofft Capewell.

FFP2-Masken sind im Fahrzeug

Ortsbrandmeister Markus Meyer ergänzt: „Bei Kontakten mit Verletzten oder bei Verdacht einer an Covid-19 erkrankten Personen werden natürlich hochwertigere und professionelle FFP2-Masken an die Einsatzkräfte ausgegeben und eingesetzt.“ Die hatte die Stadt Sehnde für die Einsatzkräfte bereits in einer Hygienebox auf die Einsatzfahrzeuge gestellt. Alle Kameradinnen und Kameraden bedanken sich auf diesem Wege für die Unterstützung durch den Förderverein und nahmen in Beisein einiger Kinder und Jugendlichen die Masken gern entgegen.

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