Kleine Kapelle in Höver sorgt wieder für Spannung

Die kleine Kapelle in Höver mausert sich immer mehr zum besonderen Treffpunkt für spannende Geschichten.
Am Sonntag, 27. September, war die denkmalgeschützte Wehrkapelle bis auf den letzten Platz gefüllt. Der Grund: Krimiautorin Claudia Rimkus war zu Gast und nahm ihre Zuhörer mit in die Welt ihres neuesten Krimis „Birkenblut“ aus der Reihe um die Ermittlerin Charlotte Stern.
Zwei Lesungen
Im ersten Teil der Lesung wurde gebannt gelauscht, bevor es zur wohlverdienten „Ermittlungspause“ ins wunderschöne Spritzenhaus ging. Bei einem Gläschen Sekt oder Wein ließ es sich bei herrlichem Sonnenschein bestens über Mord, Motive und mysteriöse Machenschaften plaudern.
Nach dem zweiten Teil der Lesung gab es großen Applaus, einen schönen Blumenstrauß für die Autorin und jede Menge interessierte Fragen. Rimkus nahm sich viel Zeit, beantwortete alles geduldig und mit sichtlicher Freude. Wer noch nicht genug vom Krimi hatte, konnte anschließend im Spritzenhaus weiterplaudern, Bücher kaufen und von der Autorin ganz persönlich signieren lassen.
Gelungene Veranstaltung
Ein herzliches Dankeschön gab es für alle ehrenamtlichen Helfern, die diesen besonderen Nachmittag ermöglicht hatten. Die Idee dazu kam von Dörte Capewell von der Kirchengemeinde Ilten-Höver-Bilm und Oda Grote vom Verein Zukunft Höver. Sie findet offensichtlich den richtigen Boden: Das Publikum war begeistert – und freut sich bereits auf das nächste „Kapellengeflüster“.
Die nächste spannende Begegnung steht schon vor der Tür: Am 18. Oktober ist Susanne Beck zu Gast. Einige Plätze sind noch frei. Um Anmeldung wird gebeten per E-Mail an oda.grote@web.de oder unter der Telefonnummer 0177/35 21 113. Höver darf also gespannt bleiben – in der kleinen Kapelle wird es ganz sicher wieder ordentlich kriminell!
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