Sandra Roland ist Pastorin im Lehrter Land – Amtseinführung in Sievershausen

Sandra Roland ist Pastorin im Lehrter Land – Amtseinführung in Sievershausen
Pastorin Sandra Roland wird von Superintendentin Sabine Preuschoff ins Amt eingeführt - Foto: Foto-Meyer
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Pastorin Sandra Roland ist neue Seelsorgerin in der evangelisch-lutherischen   Gesamtkirchengemeinde Lehrter Land. Nun wird die 33-Jährige von Superintendentin Sabine Preuschoff offiziell in ihr Amt eingeführt. Diese Einführung findet statt am Sonntag, 29. Mai 2022, um 15 Uhr in der St.-Martinskirche am Kirchweg 4 in Sievershausen. Dazu lädt die Gesamtkirchengemeinde herzlich ein. Im Anschluss ist ein Empfang geplant, der bei gutem Wetter auf dem Außengelände unter dem Kirchturm stattfindet. 

Pastorin Sandra Roland ist gebürtige Hannoveranerin und studierte Evangelische Theologie in Greifswald, Tübingen, Hamburg sowie Göttingen. Nach ihrem Vikariat in den Kirchengemeinden Oberg und Münstedt im Kirchenkreis Peine absolvierte sie ab 2017 ihren Probedienst zunächst in Neustadt am Rübenberge, danach in Brüggen, Eberholzen und Rheden im Kirchenkreis Hildesheimer Land – Alfeld. Im Jahr 2021 wurde sie dann als Pastorin der Kirchengemeinden Brüggen, Eberholzen und Rheden eingeführt.

Für ihre Examensarbeit über die Politische Theologie bei Jürgen Moltmann und Johann Baptist Metz zum Ersten Theologischen Examen erhielt Roland im Jahr 2016 den Albert-Pellens-Preis des Evangelischen Bundes. Sie war Stipendiatin des Theologischen Stiftes in Tübingen und absolvierte ein zweimonatiges Auslandspraktikum in der Evangelical Lutheran Parish in Durban, Südafrika, inklusive einer Ausbildung im Bibliolog, der interaktiven Auslegung biblischer Texte in der Gruppe. Roland ist verheiratet mit dem Maler und Lackierer Amir Roland. Das Ehepaar hat zwei Kinder.  Superintendentin Sabine Preuschoff sagt: „Ich freue mich außerordentlich, dass Pastorin Sandra Roland in unseren Kirchenkreis und in die Gesamtkirchengemeinde Lehrter Land kommt. Sie bringt große Offenheit und Neugier mit, Neues zu gestalten auf der Suche danach, wie Kirche heute für die Menschen da sein kann. Sie sagt selbst von sich, dass sie voller Elan steckt, Kirche verändern zu wollen und trotzdem sieht, dass es notwendig ist, Traditionen zu bewahren. Damit tut sie unserer Kirche gut.“

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