Feuerwehr Rethmar organisiert Brandschutzerziehung für Kita „Huck Muck“

14. Februar 2019 @

Das Jahr hat gerade begonnen, und schon sind die Brandschützer der Freiwilligen Feuerwehr Rethmar fleißig. So war die Kita „Huck Muck“ in Rethmar bei der ortsansässigen Feuerwehr im Feuerwehrhaus am Osterkamp am Dienstag, 12.02.2019, zu Besuch.

Kleine Gäste bei der Feuerwehr in Rethmar – Foto: M. Schulz

Schon fast traditionell kommen die Kinder, um einiges über die Feuerwehr zu lernen. So wurde zum Beispiel auch den jüngsten erklärt, welche Telefonnummer im Notfall zu wählen ist. Einen Tag nach dem „Europäischen Tag des Notrufes“ bewiesen schon die Kleinsten, dass sich jeder die richtige Nummer merken kann – nämlich die 112 für die Feuerwehr und den Rettungsdienst – und dass am anderen Ende dieser Leitung ein „normaler Mensch“, also ein Feuerwehrmann oder eine Feuerwehrfrau der Berufsfeuerwehr Hannover sitzt.

Michael Schulz, selbst „Disponent“ bei der Berufsfeuerwehr Hannover, erklärte den kleinen Besuchern den Ablauf eines Notrufes und auf was zu achten ist. „Erstaunlich, was die Kinder schon alles samt wissen“, resümierte Schulz.

Was nach diesem Notruf so alles passiert bei der Feuerwehr, wurde dann durch einen Film der Brandschutzerziehung erläutert. Es wurde dargestellt, wie ein Feuerwehrmann über den Funkmeldeempfänger alarmiert wird und anschließend zum Feuerwehrhaus fährt. Dort angekommen muss er sich schnell umziehen. Das wurde dann durch Jannik Freitag auch noch mal in der Realität dargestellt, so dass den Kindern die Angst genommen wird, falls ihnen mal ein Feuerwehrmann unter Atemschutz begegnet.

Anschließend wurden mit großen Augen die Fahrzeuge der Feuerwehr unter die Lupe genommen. Die Besucher erfuhren, wofür die Geräte der Feuerwehr da sind, und was man damit macht. Damit soll bereits in jungen Jahren Vertrauen in die Feuerwehr aufgebaut werden und zugleich die frühkindliche Erziehung gefördert werden. Mit strahlenden Augen verließen die Kinder das Feuerwehrhaus wieder, und man kann nur hoffen, dass vielleicht der Nachwuchs für die Freiwilligen Feuerwehren der Zukunft dabei ist.

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