„Zahlen oder Haft“ hieß es bei der Einreisekontrolle

Ein 42-jähriger nord-mazedonischer Staatsangehöriger ist am Dienstagnachmittag, 19.02.2019, bei der grenzpolizeilichen Einreisekontrolle seines Fluges aus Skopje durch die Bundespolizei am Flughafen Hannover ermittelt und festgenommen worden.

Die Polizei kassierte den fehlenden Geldbetrag am Flughafen – Foto: JPH/Symbolfoto

Gegen den Betroffenen bestand laut Polizei ein aktueller Haftbefehl vom 01.02.2019 wegen fahrlässigen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Am 23.08.2018 war der Nord-Mazedonier zu einer Geldstrafe in Höhe von 1500 Euro verurteilt worden, beglich die offene Rechnung mit den Justizbehörden jedoch nicht vollständig und entzog sich im weiteren Verlauf der Strafvollstreckung.

Durch sofortige Zahlung der offenen 1277 Euro (inklusive Kosten) konnte der Antritt einer 20-tägigen Restersatzfreiheitsstrafe abgewendet und die Einreise gestattet werden.

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