Kampfmittelverdacht nicht bestätigt – Evakuierung in Bothfeld nicht erforderlich

Bei den derzeit laufenden kampfmitteltechnischen Sondierungen auf dem Gelände der ehemaligen Freiherr-von-Fritsch-Kaserne im hannoverschen Stadtteil Sahlkamp wurde eine zuvor festgestellte Anomalie, die den Verdacht auf ein Kampfmittel ergab, weiter untersucht.
Die aufwendige Annäherung am 26. und 27.10. hat ergeben, dass es sich nicht um ein Kampfmittel handelt. Es wurde ein größerer metallischer Gegenstand gefunden. Für die Bevölkerung bestand zu keiner Zeit eine konkrete Gefahr. Die vorsorglich vorbereiteten Maßnahmen, darunter eine mögliche Evakuierung sowie die Sperrung der A 2, sind daher nicht erforderlich.
Die Landeshauptstadt Hannover bedankt sich bei den Anwohnern für ihr Verständnis sowie bei allen beteiligten Einsatzkräften sowie beteiligten Unternehmen für die umfangreichen Vorbereitungsmaßnahmen sowie die zügige und professionelle Untersuchung des Verdachtspunktes.
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