Gasaustritt im Keller sorgt für Feuerwehreinsatz in Ahlten

Gasaustritt im Keller sorgt für Feuerwehreinsatz in Ahlten
Übersicht über den gesperrten Einsatzbereich – Foto: FFw Lehrte
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Die Feuerwehren aus Ahlten, Lehrte und Höver sind am Mittwochvormittag, 25.03., um 8.20 Uhr, zu einem gemeldeten Gasgeruch in einem Keller in die Straße Zum Großen Freien in Ahlten alarmiert worden.

Die Anwohnerin eines Einfamilienhauses hatte beim Betreten des Kellers Gasgeruch in dem Heizungsraum bemerkt und die Feuerwehr gerufen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte vor Ort hatte die Bewohnerin das Haus mit ihren Kindern und Tieren bereits verlassen und konnte eine gute Lageübersicht geben. Ein mit einem Messgerät ausgestatteter Trupp betrat den Keller und den besagten Heizungsraum, konnten jedoch keine Feststellungen über Gas mehr machen, da die Bewohnerin vor dem Verlassen des Hauses für eine gute Durchlüftung gesorgt hatte. Auch die Besatzung des speziellen Gerätewagen-Messtechnik der Feuerwehr Höver stellte keine erhöhte Gaskonzentration im Keller mehr fest.

Da die Bewohnerin den Geruch genau beschreiben konnte „es hat genauso gerochen, als wenn beim Zünden des Gasherdes nicht gleich die Flamme kommt“, wurden durch die Einsatzkräfte im Anschluss das Fenster und die Tür des Heizungsraumes wieder verschlossen. Nach einiger Zeit wurde dort dann erneut ein leichter Gasgeruch fest, der sich jedoch nach dem Öffnen der Tür sofort verflüchtigte. Die ebenfalls zu dem Einsatz hinzugezogenen Fachkräfte des Energieversorgers wurde dann mit einem speziellen Messgerät fündig und entdeckten eine leichte Undichtigkeit an einem Anschlussflansch. Da die ausströmende Menge keine akute Gefahr darstellte, beendete die Feuerwehr ihren Einsatz und übergaben die Einsatzstelle dem Energieversorger und der Bewohnerin. Während des Einsatzes wurde die Straße Zum Großen Freien im Einsatzbereich weiträumig abgesperrt, wodurch es zeitweilig zu Verkehrsbeeinträchtigungen kam.

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Ahlten, Lehrte und Höver mit 24 Einsatzkräften und sechs Fahrzeugen, der Rettungsdienst sowie die Polizei.

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