Bundesweiter Aktionstag zur Maskenpflicht: Weniger Verstöße, mehr Akzeptanz

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Der bundesweite Aktionstag zur Einhaltung der Maskenpflicht fand am Montag, 07.12.2020, statt. Beamtinnen und Beamte der Polizeidirektion Hannover unterstützten die Schwerpunktkontrollen der Maskenpflicht im Öffentlichen Personenverkehr in der Landeshauptstadt und Region Hannover und ahndeten Verstöße.

Gesamter ÖPNV Bereich

Regionsweit wurde die Tragepflicht der Masken geprüft – Foto: JPH

So nahmen gestern die Nahverkehrsunternehmen üstra und regiobus mit Unterstützung der Landes- und Bundespolizei Schwerpunktkontrollen der Maskenpflicht im Öffentlichen Personenverkehr vor. Zwischen 10 und 17 Uhr überprüften die Polizisten in Bussen und Bahnen als auch an Haltestellen, in Stationen sowie in Bahnhöfen in der Landeshauptstadt Hannover und der Region Hannover die Tragepflicht einer Mund-Nase-Bedeckung. Fahrgäste wurden für das Thema der Tragepflicht einer Mund-Nase-Bedeckung weiterhin sensibilisiert. Gleichwohl wurden festgestellte Verstöße gegen die Maskenpflicht auch konsequent geahndet.

Mehr als 350 Ansprachen regionsweit geprüft

Insgesamt wurden in der Landeshauptstadt Hannover 179 Personen auf die Notwendigkeit des Tragens eines Mund-Nase-Schutzes hingewiesen und 110 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. In der Region Hannover führten die Beamten 189 Ansprachen durch und veranlassten die Einleitung von fünf Ordnungswidrigkeitenverfahren.

Positiv aufgenommen

Bei der Schwerpunktkontrolle stellten die Einsatzkräfte fest, dass der überwiegende Teil der Bevölkerung der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung nachkam. Grundsätzlich zeigte sich eine positive Resonanz der Bevölkerung bezüglich der polizeilichen Maßnahmen. Die angesprochenen Personen ohne Mund-Nase-Bedeckung und diejenigen, die sie falsch trugen, zeigten sich größtenteils einsichtig.

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