Gemeinsam gegen Vandalismus – für mehr Zivilcourage: Bundespolizei auf dem Deutschen Präventionstag

Zum Zentrum des weltweit größten Fachkongresses für Prävention wird Hannover am 13. und 14. April 2026. Die Bundespolizei beteiligt sich am 31. Deutschen Präventionstag im Hannover Congress Centrum (HCC) und präsentiert ihre Ansätze für ein sicheres und respektvolles Miteinander.
Vandalismus im Blick
Im Fokus des diesjährigen Auftritts steht ein neues Anti-Vandalismus-Projekt, das in Kooperation mit Schulen umgesetzt wird. Vandalismus ist kein Kavaliersdelikt: Zerstörungen gefährden nicht nur Sachwerte, sondern können auch das Sicherheitsgefühl im Bahnverkehr erheblich beeinträchtigen. Die Bundespolizei sensibilisiert dafür, öffentliche Einrichtungen als gemeinsames Gut zu schützen und Verantwortung für deren Erhalt zu übernehmen.
Zivilcourage fördern
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Förderung von Zivilcourage. Denn: Zivilcourage kann man lernen. Die Bundespolizei zeigt praxisnah, wie Menschen in schwierigen Situationen helfen können – ohne sich selbst zu gefährden. Ziel ist es, Hemmschwellen abzubauen und konkrete Handlungssicherheit zu vermitteln.
Am zweiten Kongresstag, dem 14. April, ist der Eintritt für interessierte Bürger kostenfrei. In der Eilenriedehalle haben Besucher die Möglichkeit, direkt mit der Bundespolizei und anderen Ausstellern ins Gespräch zu kommen und sich aus erster Hand über moderne Präventionsarbeit sowie individuelle Handlungsmöglichkeiten im Alltag zu informieren.
Bundespolizei in Hannover
Die Bundespolizeidirektion Hannover ist als regional zuständige Behörde Gastgeberin des diesjährigen Auftritts. Ihr Zuständigkeitsbereich umfasst rund 49.000 Quadratkilometer. Im bahnpolizeilichen Bereich betreut sie etwa 560 Bahnhöfe sowie ein Streckennetz von über 4.900 Kilometern.
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