Gemeinsamer Frühjahrsputz in Ilten und Köthenwald

Auch in diesem Jahr laden das Klinikum Wahrendorff in Zusammenarbeit mit dem Ortsrat Ilten herzlich zum traditionellen Frühjahrsputz in Ilten und Köthenwald ein. Die gemeinsame Aktion findet am Sonnabend, 7. März 2026, ab 9 Uhr statt. Treffpunkt für alle Teilnehmern ist die Parkpflege Ilten am Martin-Fischbach-Weg 4 bis 6.
Die jährliche Aufräumaktion hat sich in den vergangenen Jahren fest etabliert im Dorfleben und bringt die Einwohner aus Ilten sowie die Bewohner des Klinikums zusammen. Ziel ist es, gemeinsam einen sichtbaren Beitrag zur Pflege und Sauberkeit der Ortschaften zu leisten und das Miteinander zu stärken. Besen, Handschuhe und weiteres Arbeitsmaterial werden am Treffpunkt zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus sind alle Helfer eingeladen, eigenes Equipment mitzubringen, um die Einsatzmöglichkeiten zu erweitern.
Dank von Ortsrat und Klinikum
Im Anschluss an den Frühjahrsputz sind alle freiwilligen Unterstützer ab 11 Uhr zu einer gemeinsamen Stärkung mit Bratwurst und Getränken eingeladen. Damit soll der erfolgreiche Vormittag in geselliger Runde ausklingen. Ortsbürgermeister Sandy Steve Choitz unterstreicht die Bedeutung der gemeinsamen Aktion: „Der Frühjahrsputz zeigt jedes Jahr aufs Neue, was wir als Gemeinschaft erreichen können. Die Zusammenarbeit mit Wahrendorff ist dabei ein tolles Zeichen von gegenseitiger Unterstützung.“ Besonders positiv bewertet er die Beteiligung der Kinder- und Jugendfeuerwehr Ilten: „Es ist wichtig, früh Verantwortung für die eigene Umgebung zu übernehmen. Wenn Kinder und Jugendliche sich aktiv einbringen, stärkt das nicht nur das Umweltbewusstsein, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl.“
Die Veranstaltung steht allen Bürgern offen, die sich vor Ort engagieren möchten. Die Organisatoren freuen sich auf eine rege Teilnahme.
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Endlich gibt es wieder ein vorbildliches Beispiel in Sachen Müllsammelaktion und weitere aus einigen Ortsteilen werden folgen. Leider habe ich erfahren müssen, dass das Thema „Müllsammelaktion“ an einigen den Stellen der Kernstadt Sehnde schon im Keim erstickt wird.
In einer der letzten Sitzungen wurde auf meine Anfrage zum Wilden Müll erwidert, dass das Thema ´Müllsammelaktion´ während einer Ortsratssitzung im letzten Jahr bei einer Abstimmung keine Zustimmung gefunden hat. Die Aussage des Bürgermeisters schlägt dem Fass den Boden aus: „Der wilde Müll ist leider ein gesellschaftliches Problem“. Weiterhin wurde die Größe der Kernstadt als Entschuldigung vorgetragen und dass es nicht genug Stellen gebe, die dies organisieren können.
Diese Aussagen sind lächerlich und eine Bankrotterklärung der „Familienstadt“ Sehnde. Wenn die Stadt gar nicht erst versucht und es will, Vorreiter zu sein, dürfen wir uns nicht wundern, wenn Müll tagtäglich in unseren Straßen zu sehen ist und liegen bleibt.