Wahrendorff und Mertesacker Stiftung richten 4. Wahre Dorff Inklusions-Cup aus

Wahrendorff und Mertesacker Stiftung richten 4. Wahre Dorff Inklusions-Cup aus
Das Integrationsturnier des Klinikums Wahrendorff verspricht ein einzigartiges Fußballerlebnis - Grafik: Klinikum
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Sportlich, integrativ, teambildend: Am Sonnabend, 14. Februar 2026, richten Wahrendorff und die Per Mertesacker Stiftung gemeinsam den 4. Wahre Dorff Inklusions-Cup aus. Von 10 bis 16 Uhr dreht sich im Soccer Park des SV 06 Lehrte an der Mielestraße 7 alles um Fußball. Unterstützt wird das Turnier vom Verein Sport als Chance, dem Fußballmuseum Springe und dem Verein zur Förderung von Bildung benachteiligter Jugendlicher und Erziehung Hannover.

Der Turniermodus stärkt das Miteinander der 120 Spielerinnen und Spieler aus dem Wahrendorff Klinikum, dem Wahrendorff Wohnen, der Handicap-Abteilung von Hannover 96 und der Per Mertesacker Stiftung. In Dreier-Teams, die sich für jede Runde neu formieren, treten die Teilnehmenden an. Zwei Dreier-Teams bilden jeweils eine Mannschaft. Die Finalrunde entscheidet über die Sieger: Sie setzt sich aus den drei punktbesten Teams mit und den drei punktbesten Teams ohne Beeinträchtigung zusammen.

Teamgeist und Miteinander stehen im Mittelpunkt

„Dieses Turnier folgt einem besonderen Modus, der Menschen mit und ohne Beeinträchtigung enger zusammenbringt. In jeder Partie spielen drei Menschen mit Beeinträchtigung gemeinsam mit drei ohne“, erklärt Lukas Duda, Sporttherapeut bei Wahrendorff. „Die Turnierform zeigt, dass Fußball keine Unterschiede macht. Teamgeist und Miteinander stehen im Mittelpunkt. Alle begegnen sich auf Augenhöhe und bringen Respekt mit auf den Platz. “

Mit dem Turnier setzen die Organisatoren ein klares Zeichen gegen Diskriminierung und für Inklusion. Sie laden herzlich ein, die Spieler anzufeuern. Die Patienten und Bewohner von Wahrendorff, die Kinder und Jugendlichen des Vereins Sport als Chance sowie die Spieler aus dem Behindertenfußball von Hannover 96 freuen sich auf viele begeisterte Fans.

„Hier spielen Menschen mit und ohne Behinderung zusammen – ein Vorbild für ein gesundes Miteinander. Unterschiede werden anerkannt, aber nicht ausgeblendet. Durch das gemeinsame Spiel fallen Barrieren, und jeder achtet auf den anderen“, ergänzt Lukas Duda.

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