Bilanz der Bundespolizeidirektion in Hannover zur Silvesternacht

Bilanz der Bundespolizeidirektion in Hannover zur Silvesternacht
Teile der in Hamburg sichergestellten Gegenstände – Foto: BPol Symbolbild
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Zum Jahreswechsel war die Bundespolizeidirektion Hannover mit über 550 Beamten in den Bundesländern Niedersachsen, Bremen und Hamburg im Einsatz. Um für einen reibungslosen Reiseverkehr zu sorgen, verstärkte die Bundespolizei die regulär eingesetzten Kräfte in den Hauptbahnhöfen Bremen, Hamburg und Hannover unter anderem mit Kräften der Bundesbereitschaftspolizei. Hier galten auch die Allgemeinverfügungen sowie die speziellen Regelungen für das Mitführen von Feuerwerkskörpern.

Insgesamt zieht die Bundespolizei über den Jahreswechsel eine positive Bilanz. Der Einsatzverlauf gestaltete sich verhältnismäßig ruhig und entsprach dem silvestertypischen Lagebild. Im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeidirektion Hannover wurden in Bremen, Hannover und Hamburg zahlreiche Identitätsfeststellungen und Durchsuchungen von Personen und Sachen vorgenommen sowie Strafverfahren eingeleitet.

In Hamburg waren beispielsweise rund 250 Beamte im Einsatz. Dabei erfolgten unter anderem folgende Maßnahmen

  • 186 Identitätsfeststellungen
  • 161 Durchsuchungen von Sachen
  • 85 Gefährderansprachen
  • sechs sichergestellte Schreckschusswaffen

Die Bundespolizeiinspektion in Hannover setzte rund 70 Beamte in der Silvesternacht am Hauptbahnhof Hannover ein. In der Stadt verlief die Einsatznacht ohne nennenswerte Störungen.

„Erfreulicherweise kam es in diesem Jahr zu keinen nennenswerten Angriffen auf unsere Einsatzkräfte. Der Einsatz verlief insgesamt ruhig und ohne besondere Vorkommnisse“, erklärte Michael Schuol, Präsident der Bundespolizeidirektion in Hannover. Speziell für den Einsatzbereich Hannover zieht die Bundespolizeidirektion in Hannover eine durchweg positive Bilanz: „Unser Einsatzkonzept sowie der gewählte Kräfteansatz haben sich bewährt und die gewünschte präventive Wirkung entfaltet, sodass schwerwiegende Ereignisse verhindert und ein störungsfreier Einsatzverlauf gewährleistet werden konnten.“

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