Viele Anfragen aus und an den Ortsrat Rethmar

21. November 2016 @

Während der Sitzungen der Ortsräte haben die Bürger die Möglichkeit, vor und nach der Sitzung Fragen und Anträge an den Ortsrat zu stellen. Dies nutzten jetzt die Besucher der ersten Ortsratssitzung nach der Neuwahl auf dem Gutshof, um ihre Anliegen vorzutragen.

2017 soll die B 65 in Rethmar, nach Evern und Haimar eine Grundsanierung erhalten - Foto: JPH

2017 soll die B 65 in Rethmar, nach Evern und Haimar eine Grundsanierung erhalten – Foto: JPH

So ging es vom Ortsrat aus zunächst um die geplante Erstellung des Fußweges entlang der Poststraße. Der soll nun, nach Angabe der Verwaltung, Ende November bis Anfang Dezember erstellt werden. Auch die Wartehäuschen an den Haltstellen waren eine Frage wert. Sie sollen bis Ende November aufgestellt sein, denn zum Winterfahrplan erfolgt auch die Vereinigung der Buslinien 371/372 mit neuer Streckenführung, in deren Planung auch die Häuschen gebaut wurden.

Erneut war danach die von einigen Bürgern für Rethmar gewünschte Geschwindigkeitsmessanlage, allgemein als Radaranlage bezeichnet, für die B 65 ein Thema. Dazu führte der Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke aus, dass im Zuge der Haushaltsverhandlungen der Wunsch einiger Anlieger auf Kauf einer Messstation geprüft werde. Dann werde sich der Ortsrat auch wieder damit befassen können.

Einen breiteren Raum nahm die Nachfrage des Ortsrates nach den Bauarbeiten in der Salzburg und für die B 65 ein. Dabei müsse man verhindern, dass die Bauarbeiten in der Salzburg in der 13. bis 35. Kalenderwoche 2017 kollidierten mit der Sanierung der B 65. Da es für die B 65 aber noch keinen konkreten Termin für die Arbeiten gäbe, versprach die Stadtverwaltung, diese Arbeiten zu koordinieren – zumal davon auch Evern und Haimar sowie der Damm des Mittellandkanals betroffen seien.

Abschließend wurde von einer Bürgerin darauf hingewiesen, dass die Straßenbeleuchtung in der Poststraße inzwischen in den Baumkronen verschwunden sei und man diese bitte freischneiden solle. Da es sich dabei um Privatgelände handelt, muss die Stadt Sehnde nun den Besitzer auffordern, dem nachzukommen.

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