Schulhof der Grundschule Breite Straße fertig umgestaltet

29. September 2015 @

Drei Bauabschnitte waren es, viel Planungs- und Abstimmungsarbeit und zuguterletzt noch etwas Goodwill zwischen der Stadt Sehnde und dem Förderverein der Grundschule Breite Straße. Aber nun können sich die Kinder wirklich freuen, denn der Umbau des Schulhofes ist komplettiert worden mit dem Bolzplatz und dem Basketballfeld. Auch der „Sumpfbereich“ ist trockengelegt. Nun kann man sich in den Pausen auf vielerlei Arten erholen und austoben – wenn die Pausenaufsicht es zulässt.

Der Bolzplatz ist ein Hit, abgeteilt mit einem Drahtzaun zum übrigen Spielbereich - Foto: JPH

Der Bolzplatz ist ein Hit, abgeteilt mit einem Drahtzaun zum übrigen Spielbereich – Foto: JPH

Kräutergarten, Rutschenhügel, Klettergerüst und nun auch noch ein Basketballkorb und ein Bolzplatz – damit ist der Schulhof der Grundschule Breite Straße sicher der vielseitigste von Sehnde. „Wir haben jetzt den dritten Bauabschnitt erledigt“, sagt Petra Behre, Rektorin der Schule. „Die letzte Etappe war aber noch mal ein ordentliches Stück Arbeit.“ Und die hat vornehmlich der Förderverein initiiert und sich die Finanzierung mit der Stadtverwaltung Sehnde geteilt. Dabei ging es für dne letzten Abschnitt noch einmal um viel Geld, denn die „Sumpfzone“ des Hofes musste mit einer Drainage versehen werden. Das waren 15 Meter Rohrleitung, zwei Abflüsse und die Pflasterung. Davon hat der Förderverein die Hälfte getragen, die andere die Steuerzahler.

Auch der Basketballkorb erfreut sich guter Beliebtheit - Foto: JPH

Auch der Basketballkorb erfreut sich guter Beliebtheit – Foto: JPH

„Daran haben viele mitgewirkt vom Förderverein“, erzählt Behre. „Das Projekt hat Björn kunisch geleitet, die Finanzierung hat der Verein mit vielen Helfern um Diana Althoff und Fiona Deutsch-Kettelhöhn erledigt.“ Und das hat sich gelohnt. In dieser Pause sind die neuen und „alten“ Bereiche des Schulhofes intensiv in der Nutzung. „Schön sind die verschiedenen Beschäftigungsbereiche“, freut sich Behre, „und für die Ganztagsbetreuung ist das eine wertvolle Sache.“ Denn immerhin sind 180 der 303 Schulkinder bis 15.45 Uhr in der Anlage. Und so kann man sagen, dass die letzte Etappe mit rund 11 000 Euro Kosten etwas sinnvolles ergänzt hat. Drei Jahre hat es nun gedauert und rund 60 000 Euro insgesamt gekostet, um für die Schulkinder einen tollen Schulhof aus der alten Asphaltfläche zu machen.

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