„Nordisch nett“ startet gut – Continentale sucht persönlichen Kontakt

7. April 2017 @

Jetzt ist es geöffnet, bietet sich an und wird bislang gut angenommen – das neue Café in der Mittelstraße „Nordisch nett“. Offizieller Starttermin war am Wochenende, seitdem haben viele Sehnder die Möglichkeit des guten Wetters genutzt und sich ein Bild vom neuen flotten Angebot gemacht.

Das Team im Nordisch Nett mit Nicola Hengst, Sandra Loges und Sabrina Müller (v.re.) freut sich auf viele Gäste – Foto: JPH

Nun ist das Café komplett eingerichtet, der Betrieb läuft und am Eröffnungstag war die Mittelstraße am neuen “ Start-Up“ in Sehndes Herz brechend voll. Seitdem, so Chefin Nicola Hengst, ist der Zuspruch gut, auch bereits zum Frühstück  konnte man viele Gäste begrüßen. Die 30 Innenplätze und drei Tische im Außenbereich dürften mit zunehmenden Temperaturen gut besetzt sein und das Softeis und die Waffeln ein Renner werden. Dazu kommt, dass das Café auch am Sonntag geöffnet hat und der Ruhetag am Dienstag ist. Damit ist in der Mittelstraße also auch am Sonntag ein Angebot vorhanden, damit die Sehnder mal wieder einen Gang ins „Herz von Sehnde“ machen und sich an einem Punkt gemütlich setzen können.

Das Softeis steht dabei in vielen Varianten zur Verfügung, mit Daim, Oreo, Streuseln und sogar mit Waffel, Smoothies von fruchtig bis kräftig stehen auf der Karte – Heiß- und Kaltgetränke sind natürlich auch dabei. Seit Sonntag läuft auch die Küche und die Tagessuppe steht bereit. Und wer sonntags mal wirklich ausspannen will, nutzt die Frühstücksvarianten in der Zeit von 9 bis 11 Uhr, um sich sonntäglich verwöhnen zu lassen. Mit zwei Angestellten betreut Hengst ihre Gäste – und ist dabei für jede Anregung zur Verbesserung des Angebots und Service dankbar. Wer noch nicht zu Gast war, sollte die Chance heute nutzen: Es gibt für alle „Frühjahrsputzbesucher“ das Softeis zu günstigeren Konditionen.

Thorsten Kühne spielt schon mal eine Partie Billard, bevor die Kunden kommen – Foto: JPH

Nebenan sind noch kleinere Bauarbeiten zu erledigen, doch der Billardtisch bei Thorsten Kühne steht schon an seinem Platz. „Es ist mein Traumarbeitsplatz“, verrät er, „mit offener Kommunikation, ich kann draußen arbeiten und es strahlt Lockerheit aus.“ Seit 25 Jahren führt der Versicherungskaufmann mit seinen Kunden Gespräche, „und nur 25 Prozentanteile davon drehen sich um Versicherungen Vieles ist eher privater Natur und hier kann ich das optisch und praktisch mit dem Café gut verbinden.“ Im Bürobereich, den er nur für die „20 Prozent nutzen will“ ist mit einem großen Bildschirm ausgestattet. „So kann der Kunde direkt mitlesen, was ich für ihn tue“, so Kühne. Seine Idee. „Ich freue mich über jeden Besuch. Unsere Angebote sind gut im Wettbewerb aufgestellt, für die Schadensabwicklung vor Ort kann ich in 75 Prozent der Fälle direkt entscheiden. Und der enge Kundenkontakt ist mir lieber als der telefonische. Denn beim Café oder einem Eis spricht es sich viel einfacher.“ Und für die Kunden aus Hannover bietet er einen Abholservice oder eine ÖPNV-Fahrkarte, was keinesfalls üblich ist. „So kann man den Besuch gleich mit einem Ausflug zu einem Eis oder Hot Dog verbinden – schließlich wird Versicherung immer mehr Familiensache.“

Mit ihm wird auch seine Frau Katrin im Büro hinter dem Billard arbeiten, ebenfalls eine Versicherungskauffrau. „Mein Ziel ist es, dass alle Mitarbeiter von vor Ort kommen“, sagt Kühne – und teilt mit: „Ich suche einen oder eine Auszubildende aus Sehnde oder Umgebung, die bei mir eine Ausbildung zur Versicherungsfachkraft absolvieren will.“ Das ist ein Super-Angebot, denn wer kann schon bei Eis, Kaffee und Hot Dog lernen?!

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