Energiewende in der KGS Sehnde

17. Juni 2015 @

Die Firma FS Infotainment aus Mühlheim an der Ruhr wurde von der Energieversorgung Sehnde beauftragt, in der KGS das Lernerlebnis „Energiewende“ für die 6. und 7. Klassen zu präsentieren. FS Infotainment verfügt über eine 30-jährige Erfahrung in der Konzeption und methodisch-didaktischen Umsetzung von Bildungsangeboten an Schulen. Rund um das Thema Energiewende wurde dabei spannend und informativ Wissen durch interaktive und mediengestütze Lernerlebnisse vermittelt. In unterschiedlichen Wissensblöcken werden so Kenntnisse über die drei Meilensteine „Energie“, „Klimawandel“ sowie „Energien gestern und heute“ auf begeisternde Art vermittelt.

Friedhelm Susok führte von der Bühen zunächst in den Ist-Zustand ein - Foto: JPH

Friedhelm Susok führte von der Bühen zunächst in den Ist-Zustand ein – Foto: JPH

Zweimal gaben die beiden „Energie-Experten“ für rund 90 Minuten eine interaktive Show rund um die Energie, ihre Herkunft und vor allem ihre Auswirkungen auf das Klima und die Umwelt. Friedhelm Susok und Jürgen Schardt vom FS Infotainment aus Mühlheim/Ruhr stellte zunächst die Ausgangsfrage: „Was brauchen wir in Deutschland?“ In die Show aus Gespräch, Filmen, Grafiken und Aktion waren die Schüler gleich von Anfang an eingebunden. Sie beantworteten Fragen um Sonne, Wind, Wasser und Bio – und CO2-Vermeidung. Seit Juli 2014 sind die beiden Energie-Entertainer mit der Show deutschlandweit unterwegs und sprechen ihr Publikum mit zeitgemäßer Darstellung der Problematik der Energiewende an.

Alternativen erarbeiteten dann Friedhelm Susok, Pascal, Lena und Jürgen Schardt (v.li.) mit dem Publikum - Foto: JPH

Alternativen erarbeiteten dann Friedhelm Susok, Pascal, Lena und Jürgen Schardt (v.li.) mit dem Publikum – Foto: JPH

Am Schluss der Vorstellung wussten die Schüler alles über Wärme, Strom und Mobilität als Eckpfeiler unserer Wirtschaft, wobei Susok und Schardt in den Schülern Lena und Pascal bei den Quizfragen und der Beantwortung der Frage „gibt es eine zweite Erde für uns“ gute Mitarbeiter und Gehilfen hatten. Schließlich war man sich am Ende der Zeit einig, das sich etwas tun muss: „wir müssen das Erdöl verlassen, bevor es uns verlässt“ – die Alternativen und den Weg zur Umstellung sind den Schülern nun bekannt und schlüssig.

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