Rheinmarathon verlief für den RGF erfolgreich

4. November 2016 @

In diesem Jahr nahmen vier reine RGF-Boote am Rheinmarathon in Düsseldorf teil. Außerdem starteten Erik Scheithauer in der Renngemeinschaft mit dem RC Süderelbe und Markus Berger mit der SRR Gymnasium Petrinum Dorsten.Die Marathonstrecke auf dem Fluss beträgt 42,6 Kilometer und wird von Leverkusen nach Düsseldorf gefahren. Gefahren wird gegen die Zeit, da nicht alle Boot gleichzeitig starten können wegen des Schiffsverkehrs. Das macht diesen Marathon bis zum Schluss andererseits sehr spannend. Dabei haben die Ruderer des RGF Lehrte/Sehnde an diesem 1. Oktober wieder einmal gezeigt, was in Ihnen steckt.

Beim Rheinmarathon war der RGF sehr erfolgreich dabei - Foto: S. Kardinal

Beim Rheinmarathon war der RGF sehr erfolgreich dabei – Foto: S. Kardinal

So erreicht Erik Scheithauer mit seiner Renngemeinschaft Platz 4 in einer Zeit von 2:24 Stunden. Markus Berger ruderte mit seinen Ruderfreunden 2:39 Stunden und belegte damit Platz 5. Die B-Juniorinnen mit Lara Klopp, Ronja Kampmann, Jenny Kardinal und Johanna Kinder sowie Cox (Steuermann) Christian Schulze, waren in ihrem Rennen die einzigen Starter und erreichten in 2:40 Stunden das Ziel – was natürlich Platz 1 gab.

Die A-Junioren mit Michael Kaufhold, Florian Knittler, Nils Fröhling, Alexej Blase sowie Cox Klara Leibold setzten sich in ihrem Rennen gegen fünf weitere Starter durch und belegten mit einer Zeit von 2:19 Stunden den ersten Platz. Mit diesen beiden ersten Plätzen gewannen sie auch die Sonderwertung des „Juniorencups“ und bekamen dafür ein Skull Paar.

Das Männerboot des RGF MDA 50 mit Oliver Bindseil, Michael Kardinal, Rüdiger Halupczok, Christoph Mauck und Cox Ramona Rathmann ruderte in 2:40 Stunden auf den fünften Platz und ließ damit drei weitere Starter hinter sich. Mit einer Zeit von 2:26 Stunden setzte sich das Frauenboot MDA 43 mit Ilka Klopp, Cornelia Kampmann, Silke Kardinal, Barbara Arnold und Cox Holger Rathmann gegen vier weitere Konkurrentinnen durch und fuhr auf Platz eins in diesem Rennen. Mit dieser Leistung erhielten sie außerdem den Sonderpreis „Schnellstes Frauenboot“ dieser Veranstaltung. Der Preis, eine Wanderschale, widmete die Mannschaft dem verstorbenen Sascha Klopp. Er hätte eigentlich, wie auch schon im Jahre 2014, das Frauenboot gesteuert.

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