Läufer Max und Michael trotzen dem Regen im Bothfelder Wald

19. November 2015 @

Jetzt ist das richtige Herbstwetter auch bei uns angekommen. Regen und mächtiger Wind bestimmten den Sonntag. Aber beides hielt Maximilian Czop und Michael Jäkel nicht davon ab, ihre Runden durch den Bothfelder Wald zu drehen.

Max vor seinem Start: So richtig schön ist's nicht – Foto: P. Lieser

Max vor seinem Start: So richtig schön ist’s nicht – Foto: P. Lieser

Um 8.45 Uhr startete Trainer Peter Lieser mit Maximilian, deren Mutter und Bruder von der Sporthalle in Rethmar, um in den nordhannoverschen Stadtteil Bothfeld zu fahren. Dort veranstaltete der TUS Bothfeld seinen 8. Waldlauf. Bei Regen ging es in Rethmar los, und das sollte sich, wettertechnisch, auch den ganzen Sonntag nicht ändern.

Für Max ging es um 10 Uhr los. Der Start befand sich außerhalb des Sportgeländes auf einem kleinen Schotterweg, der direkt in den Bothfelder Wald führte. Von hier ging die Laufstrecke um den kleinen Spielplatz herum und zog sich dann in einer kurzen Schleife durch den angrenzenden Wald. Jetzt ging es am Startplatz vorbei in Richtung Bezirksportanlage. Dort auf dem Sportplatz war noch eine dreiviertel Runde zu laufen, bevor sie ins Ziel mündete.

Maximilian hat es geschafft - jetzt aber nur schnell ins Trockene – Foto: P. Lieser

Maximilian hat es geschafft – jetzt aber nur schnell ins Trockene – Foto: P. Lieser

Max lief ein richtig gutes Rennen und konnte nach 5:09,55, Minuten die Ziellinie überlaufen. Für ihn bedeutete es damit in der Gesamtwertung von 40 Startern Platz 14. In seiner Altersklasse (AK) landete Max auf Platz 7. Insgesamt hatte er aber ein wenig Pech, denn wäre er nur 10 Sekunden schneller gelaufen, wäre er sogar Zweiter in seiner AK geworden .

Und auch Michael wagte sich in den Regen. Für ihn befand sich der Start direkt auf dem Sportgelände. Von hier aus führte seine zehn Kilometer Laufstrecke direkt in den Bothfelder Wald bis unter der Autobahn A2 hindurch, um ebenfalls wieder in der Bezirksportanlage zu enden. Michael konnte mit seiner Laufzeit von 47:51,03 Minuten in seiner AK M50 den 9. Platz erreichen. In der Gesamtwertung wurde es Platz 46.

Trotz „Sauwetters“ waren beide mit ihrem Ergebnis zufrieden. Aber Beide waren sich auch einig, dass das Wetter beim nächsten Lauf doch bitte ein wenig besser sein sollte.

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