„Wie viel Autos darf’s denn sein“: Diskussion zu „Shared Mobility“

14. November 2016 @

Rund 80 Prozent der Haushalte in der Region Hannover besitzen einen oder sogar mehrere Autos. Dabei ist der Motorisierungsgrad in den Umlandkommunen deutlich höher als in der Landeshauptstadt. Das Motto „Nutzen statt Besitzen“ liegt jedoch im Trend: CarSharing, Fahrrad-Verleihangebote oder Mitfahrbörsen erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Aber für wen sind diese Angebote interessant und warum können alle Menschen in der Region davon profitieren? Welche Rolle spielt dabei das Angebot von Bus und Bahn?

Wo geht es in die Zukunft des Autos? – Foto: JPH

Wo geht es in die Zukunft des Autos? – Foto: JPH

Diese Fragen wollen Experten im Rahmen der öffentlichen Veranstaltung „Wie viel Auto darf’s denn sein? – Shared Mobility in der Region Hannover“ am Mittwoch, 16. November,  Beginn ist um 18 Uhr im Haus der Region an der Hildesheimer Straße 18 in Hannover gemeinsam mit Bürgern diskutieren. Der Eintritt ist frei.

Um 17.30 Uhr erfolgt die Begrüßung durch Ulf-Birger Franz, Dezernent für Wirtschaft, Verkehr und Bildung der Region Hannover, danach erfolgt die Einführung ins Thema. Die Diskussion beginnt dann um 18.30 Uhr mit Elke van Zadel, Leiterin des Fachbereichs Verkehrs der Region Hannover, Birgit Blaich-Niehaus, Abteilungsleiterin Verkehr des ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt,  Ulf Mattern, Geschäftsführer des GVH, Willi Lohse, Geschäftsführer des Bundesverbandes CarSharing und  Paula Rouff, Beraterin für Sharing Economy und Mobilitätsverhalten bei der KCW GmbH. Die Moderation übernimmt Conrad von Meding von der HAZ. Danach ist ab 19.30 Uhr Ausklang bei einem Imbiss im Foyer. Weitere Informationen zum Thema gibt es im Internet.

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