Verkehrsunfall mit einem Schwer- und sieben Leichtverletzten

25. Mai 2015 @

Ein 36-Jähriger ist Sonntagmorgen gegen 9.50 Uhr mit seinem Auto auf der A 37 in Fahrtrichtung Celle auf einen auf dem Standstreifen stehenden Wagen aufgefahren. Dabei gab es einen Schwer- und sieben Leichtverletzte.

Der Rettungshubschrauber landete an der A 37- Foto: JPH/Archiv

Der Rettungshubschrauber landete an der A 37- Foto: JPH/Archiv

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei ist ein 43-Jähriger mit seinem VW Touran auf der A 37 in Richtung Celle gefahren. Zwischen dem Autobahnkreuz Hannover-Misburg und Hannover-Kirchhorst fuhr er mit einem technischen Defekt auf den Standstreifen. Nahezu zeitgleich ist ein 36 Jahre alter Ford-Fahrer mit fünf weiteren Fahrzeuginsassen im Alter von neun bis 14 Jahren auf dem Hauptfahrstreifen in gleiche Richtung gefahren.

Offenbar geriet er dabei aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts auf den Standstreifen und prallte dort auf den stehenden VW. Nach der Aufprall schleuderte der Ford Transit über alle Fahrstreifen und kippte an der Mittelschutzleitplanke auf die Fahrerseite.

Ein 14-jähriger Insasse des Transit erlitt schwere Verletzungen. Die übrigen sieben Unfallbeteiligten, darunter ein Kleinkind in dem VW Touran, wurden laut Polizei leicht verletzt. Zur Versorgung der Verletzten wurden mehrere Rettungswagen, zwei Notärzte und ein Rettungshubschrauber eingesetzt. Die A 37 war in Richtung Celle etwa zwei Stunden voll gesperrt. Der Gesamtschaden beträgt nach polizeilicher Schätzung etwa 20 000 Euro.

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