Schwindel und Sturzgefahr: Expertentelefon der Senioren- und Pflegestützpunkte

29. April 2017 @

Rund vier Millionen Seniorinnen und Senioren in Deutschland stürzen mindestens einmal im Jahr – etwa 100 000 von ihnen erleiden dabei einen langwierigen Bruch des Oberschenkels. Aus Angst vor weiteren Stürzen bewegen sich viele Betroffene danach vorsichtiger und trauen sich weniger zu, wodurch wiederum die körperliche Kraft nachlässt und die Sturzgefahr ansteigt. Wie kann man diesen Teufelskreis umgehen? Welche Möglichkeiten gibt es, die Sturzgefahr frühzeitig zu erkennen und zu vermeiden?

Schwindel und Sturzgefahr nicht zu leiht nehmen – Grafik: Region Hannover Hannover

Fragen rund um die Ursachen von Schwindel und Sturzrisiko beantwortet am Mittwoch, 10. Mai, Dr. Meiken Brecht, Oberärztin der Geriatrie Diakovere, am Expertentelefon der Senioren- und Pflegestützpunkte der Region Hannover. Die Sturzambulanz der Geriatrie Diakovere untersucht unter anderem nachlassende Balance und Muskelkraft sowie Ursachen für erhöhte Sturzgefahr. Die Expertin steht von 14 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 0511/700 201-17 für Gespräche zur Verfügung.

Das Expertentelefon ist ein Angebot aller drei Senioren- und Pflegestützpunkte der Region Hannover in Burgdorf, Ronnenberg und Wunstorf. Am zweiten Mittwoch in jedem Monat können alle Bürgerinnen und Bürger jeweils von 14 bis 16 Uhr regionale Fachleute um Rat fragen. Weitere Informationen, auch zu allen Fragen rund um die Pflege, gibt der Senioren- und Pflegestützpunkt Burgdorfer Land unter der Telefonnummer 0511/700 201-16.

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