Polizei Peine prüft verstärkt Gurtnutzung und Helme

5. September 2015 @

Zur Senkung der Zahl schwer verletzter Fahrzeuginsassen und zur Reduzierung schwerer Kopfverletzungen bei motorisierten Zweiradfahrern findet in der Zeit vom 7. bis 13. September im Rahmen des Traffic Information System POLice-Verbundes (TISPOL) eine länderübergreifende Schwerpunktkontrolle statt.

Haben Sie den Kindersitz dabei, könnte die Frage der PEiner Polizei lauten - Foto: JPH

Haben Sie den Kindersitz dabei, könnte die Frage der PEiner Polizei lauten – Foto: JPH

Auch die Polizei in Peine wird sich an diesen Kontrollen beteiligen und unternimmt in dieser Zeit verstärkte stationäre und mobile Verkehrsüberwachungen.

Die Verkehrsunfallentwicklung der letzten Jahrzehnte hat bewiesen, dass durch Erhöhung der Gurtanlegequote sowie der Benutzung von Kinderschutzsystemen und Schutzhelmen die Anzahl von Toten, Schwer- und Leichtverletzten deutlich reduziert werden kann. Rückhalteeinrichtungen für Kinder werden zwar nach wissenschaftlichen Untersuchungen in der Regel bis zu 98 Prozent benutzt, dennoch beträgt der Anteil der bei einem Verkehrsunfall verunglückten Kinder etwa ein Drittel. Auch im gewerblichen Güter- und Personenverkehr bestehen immer noch erhebliche Mängel bei der Benutzung von Rückhaltesystemen. Deshalb erfolgt im Raum Peine nun diese Kontrolle.

Kommentare gesperrt.

© 2019 Sehnde-News.