Komiker Bernhard Hoëcker sucht aha-Geocache

30. September 2015 @

Spielerisch Schätze suchen mithilfe von GPS-Empfänger und geografischer Koordinaten aus dem Internet, das begeistert mittlerweile Millionen Menschen. Einer der bekanntesten deutschen Geocacher ist Bernhard Hoëcker. Bei seinem Besuch in Hannover nutzte der Fernseh-Promi am Sonntag, 27. September, die Gelegenheit auf „Schahatzsuche“ zu gehen. Mithilfe einer Magnetdetektorfolie ermittelte Bernhard Hoëcker den Code zum Öffnen der umgebauten Mülltonne im Zooviertel und trug sich erfolgreich ins Logbuch ein.

Bei dem Geocache von aha sind die Ziele in Tonnen verpackt - Foto: JPH

Bei dem Geocache von aha sind die Ziele in Tonnen verpackt – Foto: JPH

Normalerweise besteht die Herausforderung beim Geocaching im Auffinden kleinster Verstecke mithilfe von Geokoordinaten. Die umgebauten Mülltonnen der „Schahatzsuche“, die als Versteck für die Logbücher der aha-Caches dienen, zählen aufgrund ihrer Größe zu den wenigen sogenannten „large caches“. Die Herausforderung der aha-Caches besteht nicht im Auffinden des Verstecks an sich, sondern im Lösen einer Zusatzaufgabe. Alle Aufgaben haben etwas mit der Müllabfuhr oder der Straßenreinigung in Hannover zu tun und vermitteln so auf spielerische Art Informationen zu den Aufgaben und Angeboten von aha.

Rund 6600 Mal haben Geocacher aus ganz Deutschland seit August 2013 die aha-Caches gesucht und gefunden. Mehr als 1650 Mal haben die Fans der modernen Schnitzeljagd sogenannte Favoritenpunkte vergeben. Um mit einem Favoritenpunkt den Lieblingscache bewerten zu können, müssen die Cacher vorher zehn Verstecke gefunden haben. Dass die Schahatzsuche so viele Favoritenpunkte erhalten hat, ist also eine besondere Auszeichnung für die aha-Caches.

Aufgrund der großen Beliebtheit verlängert aha die „Schahatzsuche“, mit der aha Vorreiter in der Region Hannover war, jetzt zum zweiten Mal: „Die GPS-Schnitzeljagd begeistert viele Menschen. Sie finden auf diesem Wege nicht nur attraktive Verstecke, sondern auch Zugang zu Themen rund um Entsorgung und Recycling von Wertstoffen im Abfall“, sagt aha-Geschäftsführer Thomas Reuter.

Diesen Mehrwert hat auch die Region Hannover erkannt und die zwölf aha-Caches im vergangenen Jahr mit 17 musikalischen Caches der Region Hannover und 20 weiteren Caches im Grünen Ring zu einer Geo-Tour unter dem Titel „Ge(o)heimnisse der Region Hannover“ zusammengefasst. Mit Erfolg: Auch im weltweiten Vergleich gehört Hannover zu den beliebtesten Geocaching-Akteuren.

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