Die Tonne ist voll – was nun aha?

2. Mai 2016 @

Während sonst bei jeder Veränderung die Pressestelle von aha die Bürger über die Medien informiert, ist bislang eine klärende Mitteilung zum weiteren Verfahren mit dem durch den Streiktag nicht abgeholten Müll vom Unternehmen aha nicht herausgegeben worden. Das nahm der Sehnder Regionsabgeordnete Wolfgang Toboldt, abfallpolitischer Sprecher der SPD, nach entsprechenden Bürgeranfragen zum Anlass, bei aha nachzufragen.

Zusätzlich zu den Restmülltonnen und aha-Säcken können weitere Behälter am 10. Mai- zur abholung gebutzt werden - Foto: JPH

Zusätzlich zu den Restmülltonnen und aha-Säcken können weitere Behälter am 10. Mai zur Abholung genutzt werden – Foto: JPH

Dabei ergaben sich zahlreiche Informationen, die sich mit der weiteren Abfuhr des liegengebliebenen Mülls befassen. So wird die nächste Restmüllabfuhr erst im normalen Turnus erfolgen, also für Sehnde beispielsweise erst wieder am 10. Mai. Solange muss der Müll in den Haushalten gelagert werden. Dafür nimmt aha dann aber auch Restmüll in alten oder privaten Müllsäcken oder sonstigen Verpackungen mit. Das gilt auch für Nutzer der Restmülltonne, die diese Behältnisse neben ihre Tonne stellen können. Einzige Beschränkungen sind die Gewichtsgrenze von zehn Kilogramm pro Behältnis und die Reißfestigkeit des Sacks. Diese Verpackung kann am normalen Bereitstellungsort der Tonne stehen und wird von dort mit abtransportiert.

Auch Nutzer der regulären Vier-Wochen-Leerung können die Tonne dieses Mal zur Abholung bereitstellen. Gegenüber dem Abgeordneten Toboldt hat aha versichert, dass die abholenden Gruppen über diese geschilderten Regelung auch informiert sind und entsprechend verfahren werden.

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