CDU fordert eine Lösung der Raumnot der Förderschule am Wasserwerk

9. August 2016 @

SEHNDE-NEWS.DE. „Wir fordern die Region zum schnellen Handeln auf! Warum hier gerade Stillstand herrscht und keine Lösung für die Raumnot gefunden wird, verstehen wir nicht“, ärgert sich der Vorsitzende der CDU-Fraktion Region Hannover, Bernward Schlossarek.

Bernward Schlossarek mahnt eine Lösung für die Förderschule Burgdorf an - Foto: CDU

Bernward Schlossarek mahnt eine Lösung für die Förderschule Burgdorf an – Foto: CDU

Die Raumnot in der Förderschule am Wasserwerk ist für alle Beteiligten ein Desaster, so die CDU-Fraktion der Region Hannover. Danach Schülerinnen und Schüler können nicht bestmöglich beschult werden und für die Lehrkräfte fehlen optimale Unterrichtsbedingungen, die sie für ihre anspruchsvolle Aufgabe zwingend benötigen. Die Unterrichtsversorgung wird nur ermöglicht, weil alle Beteiligten vor Ort irgendwie improvisieren. Eine Besserung der Situation ist nicht in Sicht, vielmehr bahnt sich eine zusätzliche Verschärfung der Raumnot an. Der geplante Neubau der IGS in Burgdorf sorgt dafür, dass die derzeitigen Ausweichräume nicht mehr zur Verfügung stehen werden.

Das Problem ist laut CDU nicht neu, da die Förderschule, trotz Inklusion, stark frequentiert wird und der Sanierungsstau sehr hoch ist. Für die CDU-Fraktion ist dieser Zustand untragbar. „Die Regionsverwaltung muss schleunigst handeln und mit allen Betroffenen ein Konzept erstellen, das eine Perspektive aufzeigt, wie die Lücke von acht fehlenden Klassenräumen geschlossen werden kann“, meint Schlossarek. Er wundert sich, dass mögliche Lösungsansätze durch die Stadt in der Regionsverwaltung kein Gehör gefunden haben und die Region nicht über den Kauf des Nachbargrundstückes nachdenkt.

„Förderunterricht ist wichtig für die spätere Entwicklung der Schülerinnen und Schüler. Er muss unter den bestmöglichen Bedingungen stattfinden. Hier in Burgdorf stellt die Schulträgerin, die Region Hannover, keine optimalen Bedingungen zur Verfügung. Hier wird die Raumnot ignoriert auf Kosten der Schülerinnen und Schüler. Man sollte an dieser Stelle über einen Neubau nachdenken“, erklärt Schlossarek dazu abschließend.

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