Behinderungen auf der A 7 zwischen Soltau-Süd und Schwarmstedt in beiden Fahrtrichtungen

24. Januar 2017 @

Autofahrer müssen ab Montag, 23. Januar, auf der A 7 zwischen der Anschlussstelle Soltau-Süd und der Anschlussstelle Schwarmstedt auf den Richtungsfahrbahnen Hamburg und Hannover mit Behinderungen rechnen.

Grund dafür ist die Einrichtungen der Verkehrssicherung für den Bau der provisorischen Verbreiterung der Richtungsfahrbahn Hamburg. Die provisorische Verbreiterung ist als vorbereitende Maßnahme für den sechsstreifigen Ausbau der A 7 zwischen der Anschlussstelle Bad Fallingbostel und dem Autobahndreieck Walsrode erforderlich. Dies teilt die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr mit.

Der Bau soll drei Jahre dauern – Foto: JPH

Von Montag, 23. Januar, bis voraussichtlich Sonnabend, 11. Februar, wird die Verkehrssicherung und Verkehrsführung für diese Arbeiten hergestellt. Hierzu müssen jeweils die Überholfahrstreifen vorübergehend gesperrt werden; der Verkehr läuft in beiden Richtungen auf den Hauptfahrstreifen und den Seitenstreifen. Während dieser Bauphase stehen je Fahrtrichtung größtenteils zwei Fahrstreifen zur Verfügung.

Von Mittwoch, 25. Januar, bis Sonnabend, 28. Januar, wird zwischen der Anschlussstelle Bad Fallingbostel und dem Autobahndreieck Walsrode in Fahrtrichtung Hannover mit dem Aufbau von Stahlgleitwänden begonnen. Diese Arbeiten werden nachts ausgeführt. Am Tage stehen dann je Fahrtrichtung zwei Fahrstreifen zur Verfügung, in der Nacht wird die Fahrtrichtung Hannover vorübergehend auf einen Fahrstreifen reduziert.

Am Ende gibt es in beide Richtungen zwei Fahrstreifen – Foto: JPH/Archiv

Voraussichtlich am 2. Februar wird der Verkehr auf dem Überholfahrstreifen in Fahrtrichtung Hamburg auf die Gegenfahrbahn geleitet, so dass auf der Richtungsfahrbahn Hannover zwei Fahrstreifen in Richtung Hannover und ein Fahrstreifen Richtung Hamburg genutzt werden können. Zusätzlich bleibt auf der Richtungsfahrbahn Hamburg ein Fahrstreifen in Fahrtrichtung Hamburg erhalten. Bevor der Verkehr auf der Richtungsfahrbahn Hamburg von dem Seitenstreifen auf den Überholfahrstreifen verlegt werden kann, müssen wiederum Stahlgleitwände zur Absicherung aufgebaut werden. Nach dem Aufbau der Stahlgleitwände auf der Richtungsfahrbahn Hamburg ist die endgültige Verkehrsführung zur Herstellung der provisorischen Verbreiterung am 11. Februar fertig, bei der weiterhin zwei Fahrstreifen je Fahrtrichtung zur Verfügung stehen.

Die Bauarbeiten der provisorischen Verbreiterung werden dann voraussichtlich bis August 2017 andauern. Im direkten Anschluss daran erfolgt der eigentliche sechsstreifige Ausbau in diesem Streckenabschnitt, der voraussichtlich bis Herbst 2019 dauern soll.

Die Straßenverkehrsbehörde bittet die Verkehrsteilnehmer in diesem Bereich, regelmäßig auf Mitteilungen in den Medien zu achten. Mit längeren Fahrzeiten und behinderungen ist in der gesamten Bauzeit zu rechnen.

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