AWO-Stiftung unterstützt geflüchtete Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene

12. Dezember 2015 @

Die AWO Region Hannover betreut und unterstützt in Wohnheimen und Migrationsfachdiensten Flüchtlinge in der Region Hannover. Die Flüchtlinge werden beraten, ihr tägliches Leben im Wohnheim wird organisiert, Unterstützernetzwerke werden gegründet und ehrenamtlich Engagierte in den Unterkünften und in den Migrationsberatungsdiensten eingebunden. Ein großer Schwerpunkt ist die Förderung des Erwerbs der deutschen Sprache, um einen wesentlichen Baustein für die Integration in unsere Gesellschaft zu erlangen.

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Mithelfen bei der Integration will die AWO Stiftung – Logo: AWO

Misshandlungen, Entführungen, Folter und Mord: Flüchtlinge aus den Krisengebieten wie Syrien und dem Irak, wo hunderttausende vor dem Terror der ISIS fliehen, oder aus Bürgerkriegsländern haben oft Schreckliches gesehen oder erfahren. Wenn sie das Erlebte nicht aus eigener Kraft verarbeiten können, brauchen sie therapeutische Hilfe: Die Stiftung „Soziale Zukunft – Bürgerstiftung der AWO“ in der Region Hannover will mit Spenden die Arbeit durch ausgebildete Traumatherapeuten unterstützen.

„Ein erfahrener Traumatherapeut konnte gewonnen werden, der ab Januar 2016 ehrenamtlich einmal pro Woche seine Kompetenzen zur Verfügung stellt“, berichtet Dirk von der Osten, Stiftungsvorstand und zugleich stellvertretender AWO Geschäftsführer. Darüber hinaus benötigt dieses Angebot Sprachmittler, die die Herkunftssprache der Flüchtlinge sprechen. Für Honorarkosten, Fahrtkosten und Materialgeld bittet die Stiftung um Spenden. Ein Stiftungsfonds mit dem Titel „Flüchtlingshilfen“ ist dafür eingerichtet worden: >> Spendenkonto: Soziale Zukunft – Bürgerstiftung der AWO in der Region Hannover, Sparkasse Hannover, IBAN: DE53 2505 0180 0900 0740 78, BIC SPKHDE2HXXX <<

Bei Einzahlungen auf das Spendenkonto oder bei Bareinzahlungen werden unmittelbar Spendenbescheinigungen zur Vorlage beim Finanzamt erstellt.

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