Auftaktabendveranstaltung „1933 und die Folgen für die Polizei“

6. Mai 2015 @

Die Reihe der insgesamt fünf vorgesehenen Abendveranstaltungen zu der Ausstellung „Ordnung und Vernichtung – Die Polizei im NS-Staat“ startet am Donnerstag, 7. Mai, in den Räumlichkeiten der Polizeidirektion Hannover. Die Ausstellung läuft dort vom 5. Mai bis 14. Juni in den Räumen der Polizeidirektion Hannover an der Waterloostraße.

Von 18.30 Uhr bis 20 Uhr wird Dr. Dirk Götting von der Polizeiakademie Niedersachsen an diesem Abend einen Vortrag zu dem Thema „1933 und die Folgen für die Polizei“ halten.

Die Polizeidirektion zeigt die Ausstellung in Hannover - Plakat: PD Hannover

Die Polizeidirektion zeigt die Ausstellung in Hannover – Plakat: PD Hannover

Dr. Dirk Götting wurde 1977 als Polizeivollzugsbeamter in den Polizeidienst des Landes Niedersachsen eingestellt. Er studierte polizeiintern Verwaltungswirtschaft an der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege – Fachbereich Polizei – in Hildesheim. Anschließend studierte Dr. Götting berufsbegleitend an der Leibniz-Universität Hannover Geschichte und Politische Wissenschaft. Nach einer Tätigkeit als Dozent für Sozialwissenschaften an der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege in Hannoversch-Münden übernahm Dr. Götting als Kurator die wissenschaftliche Leitung der Polizeigeschichtlichen Sammlung und des Polizeimuseums Niedersachsen. In seiner Promotion befasste er sich mit den Anfängen der Polizeiarbeit für Frauen in Deutschland. Dr. Götting ist neben seiner Zuständigkeit für das Polizeimuseum auch als Lehrbeauftragter für Polizeigeschichte in der Aus- und Fortbildung der Polizeiakademie tätig.

Anmeldungen zu dieser Abendveranstaltung, auch in Verbindung mit einem Besuch der Ausstellung ab 16 Uhr und einer Führung ab 17 Uhr, sind noch möglich unter der Telefonnummer 0511/109-1045 oder per E-Mail an webmaster [at] pd-h [dot] polizei [dot] niedersachsen [dot] de.

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