50 Besucher bei Dr. Maria Flachsbarth in Berlin

25. April 2015 @

Die CDU-Parlamentarierin und parlamentarische Staatssekretärin Dr. Maria Flachsbarth begrüßte 50 Personen aus ihrem Wahlkreis Hannover-Land, die sie vom 15. bis 17. April in die Bundeshauptstadt eingeladen hatte. Dort absolvierten die Gäste ein informatives und umfangreiches Programm.

Dr. Maria Flachsbarth (li.) auf der Dachterrasse des Deutschen Bundestages mit ihren Besucherinnen und Besucher – Foto: Büro Flachsbarth

Dr. Maria Flachsbarth (li.) auf der Dachterrasse des Deutschen Bundestages mit ihren Besucherinnen und Besucher – Foto: Büro Flachsbarth

Den Besuchern, unter ihnen eine Gruppe rüstiger Senioren, die sich in Everloh/Gehrden ehrenamtlich für ihr Dorf engagieren sowie eine Delegation der Landesgruppe Niedersachsen der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland um Lilli Bischoff aus Barsinghausen, wurde im Laufe der drei Tage ein umfangreiches und abwechslungsreiches Programm geboten, das mit einer an politischen Gesichtspunkten orientierten Stadtrundfahrt begann. Neben einem Informationsgespräch im Bundesministerium der Verteidigung stand an diesem Tag auch eine Führung durch die Dauerausstellung „Tränenpalast“ auf dem Programm. Dieser Besuch gewährte den Gästen ebenso einen intensiven Einblick in die deutsch-deutsche Geschichte wie zwei Tage später der Besuch der Gedenkstätte Lindenstraße, einem ehemaligen Untersuchungsgefängnis der Stasi in Potsdam.

Im Rahmen des Besuchs des Deutschen Bundestages besichtigten die Gäste am zweiten Tag den Plenarsaal und gewannen einen Einblick in die Arbeit des Parlaments. Anschließend sprachen die Besucher mit ihrer Abgeordneten. Flachsbarth berichtete von dem Arbeitsalltag einer Bundestagsabgeordneten, dabei beschrieb die CDU-Abgeordnete auch ihren Spagat zwischen der Arbeit in Berlin und im Wahlkreis. Zudem gab Flachsbarth anhand eines Wochenplans einer Sitzungswoche im Bundestag Einblicke in die Arbeitsweise des Parlaments und die vielseitigen Aufgaben, die sie unter einen Hut zu bringen hat. In der sich anschließenden Diskussion beantwortete Flachsbarth die vielen Fragen ihrer interessierten Gäste, darunter auch zur geplanten Stromtrasse SüdLink und der Unterbringung von Asylsuchenden.

Der anschließende „Kuppelbesuch“ ermöglichte bei strahlendem Sonnenschein einen fantastischen Ausblick auf die Bundeshauptstadt. Der Besuch der brandenburgischen Landeshauptstadt mit Besichtigung der Gedenkstätte Potsdamer Abkommen im Schloss Cecilienhof sowie eine Führung im Deutschen Dom rundeten die Berlinreise ab, bevor die Gäste mit vielen Eindrücken und neuen Erkenntnissen wieder zurück nach Hause fuhren.

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