2018er Restabfallsäcke nur noch kurz gültig

29. Dezember 2018 @

Die Restabfallsäcke aus dem Jahr 2018 verlieren mit dem Jahreswechsel ihre Gültigkeit und werden nicht mehr mitgenommen. aha akzeptiert die Säcke aus dem Jahr 2018 aber noch bis spätestens 11. Januar 2019. Damit ist gewährleistet, dass die im alten Jahr angefallenen Abfälle auch noch mit den 2018er Restabfallsäcken am jeweils ersten Abfuhrtag des neuen Jahres entsorgt werden können. aha bittet die Kunden darum, die ungültigen Säcke nach dem ersten Abholtag im neuen Jahr in ihrer Straße nicht mehr bereitzustellen.

Restabfallsäcke für 2018 nur noch bis 11. Januar akzeptiert – Foto: GAH

Weil das nicht genutzte Restabfallvolumen eines Kunden mit Behälter nach jeder Leerung verfällt und nicht gesammelt und ins neue Jahr übertragen werden kann, gilt das auch für Kunden mit Restabfallsäcken. Die neuen 2019er Restabfallsäcke werden im kommenden Jahr ab dem 2. Januar bis 31. Dezember 2019 abgeholt. Sie können seit November in allen teilnehmenden Geschäften sowie auf den drei aha-Deponien in Hannover, Burgdorf und Wunstorf sowie neun Wertstoffhöfen im Umland, darunter dem in Sehnde, gegen Gutscheine getauscht werden. Eine Übersicht aller Ausgabestellen gibt es im Internet.

Zur Schonung wertvoller Ressourcen und im Hinblick auf einen verantwortungsvollen Umgang mit den Abfallgebühren hat aha sich entschlossen, zukünftig ausschließlich 20 Liter Restabfallsäcke anzubieten. Durch den künftigen Einsatz nur einer Sackgröße müssen weniger Säcke produziert und in den Geschäften vorgehalten werden. Dies vereinfacht das Verfahren und ist dadurch kostengünstiger. Die Mehrheit der Kunden nutzt zudem bereits heute das Mindestabfallvolumen. Da eine Rolle mit 26 Säcken à 20 Litern Restabfallvolumen dem jährlichen Mindestbedarf einer Person entspricht und hierbei der Restabfallsack im gewohnten 14-täglichen Rhythmus abgeholt wird, handelt es sich um die optimale Sackgröße. Wer mehr oder weniger Abfallvolumen benötigt, kann dieses anpassen. Das minimale Restabfallvolumen liegt bei 10 Litern pro Person und Woche. Die Änderungen zum Volumen sind schriftlich möglich und werden grundsätzlich zum 1. des Folgemonats nach Antragstellung wirksam. Wer mehr Volumen benötigt, bekommt entsprechend eine größere Tonne, neue Gutscheine oder Säcke ausgehändigt.

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