Sehnder Ferienpass-Aktion im Niedrigseilgarten

5. Juli 2016 @

SEHNDE-NEWS.DE. Der Civitan Club Sehnde ist am Mittwoch, 27. Juni, und am Donnerstag, 28. Juni, jeweils mit zwölf Kindern zwischen acht und zwölf Jahren mit den Civitan-Mitgliedern Hans-Jürgen Grethe, Ingeborg Martensen, Angelika Alke und Klaus Langkop ins Schullandheim Heideheim in Wietze/Burgwedel gefahren. Dort ging es auf eine „Eine Reise, um die Welt im Niedrigseilgarten“. Petra Baumgarte vom Schullandheimes Heideheim begleitete die Kinder mit erlebnispädagogischen Aktionen  durch  das Bissendorfer Moor, in dem die „Weltreisenden“ über schmale Holzbalken das Moor überqueren mussten, was natürlich alle bravourös geschafft haben.

Zunächst ging es auf Planken durchs Moor - Foto: Civitan Club

Zunächst ging es auf Planken durchs Moor – Foto: Civitan Club

Es folgten weitere Teambildungsaufgaben, wie die „Reise nach Venedig“. Auf einer „Wackelbrücke“, unter der Gondeln auf dem Kanal fuhren, mussten sich alle Kinder gleichmäßig verteilen, ohne dass die Brücke die Gondeln „erschlug“. Anschließend wechselten dann jeweils sechs Kinder zu den gleichen Bedingungen wie vorher von der einen Seite zur anderen Seite. Das ging natürlich nur nach vorheriger Beratung und gemeinsam im Team. Danach folgte der „Mohawk Walk“ über den Amazonas, was alle trotz des lauernden Krokodils schafften. Zum Glück gab es dabei zwei „Inseln“, auf denen jeweils ein „Eigentümer“ bei der Überquerung auf einem Drahtseil helfen konnte (und musste), denn allein ging gar nichts, nur wie immer im Team

Zuletzt ging es über die Chinesische Mauer - Foto: Civitan Club

Zuletzt ging es über die Chinesische Mauer – Foto: Civitan Club

Nun ging es im Reich der Mitte weiter. Dabei galt es, die Chinesische Mauer mit einer Höhe von mehr als drei Metern zu überwinden; was bei der Höhe zunächst fast unmöglich erschien. Wer musste hier als Erster hoch und wer als Letzter? Diese Frage stand vor der Überwindung der Mauer auf der Entscheidungsliste, und sie wurde bestens gelöst. Denn nach den ersten drei „Überwindern“ durften drei Bretter aus der „Chinesischen Mauer“ entfernt werden, die zum Schluss natürlich für die nächste Gruppe wieder eingesetzt wurden.

Zum Schluss gab es leckeres Gegrilltes, damit sich die Teams von den „Strapazen“ der Weltumrundung erholten. Schließlich kehrten alle Reisenden mit neuen Erfahrungen nach Sehnde zurück, nicht ohne ein Dankeschön an die Pädagogin, die mit viel Einfühlungsvermögen und Humor die Sehnder „Ferienpass-Reisegruppe“ durch alle Länder geführt hatte.

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