„Leben bis zuletzt“ – Aufgaben und Erfahrungen in der ambulanten Hospiz-Arbeit

9. Oktober 2015 @

„Leben bis zuletzt“ ist der Titel eines Vortrages des Ambulanten Hospizdienstes für Burgdorf, Lehrte, Sehnde und Uetze am Mittwoch, 14. Oktober, um 19 Uhr in der Begegnungsstätte an der Peiner Straße 13 in Sehnde.

Solange wie möglich zuhause bleiben - Foto: JPH

Solange wie möglich zuhause bleiben – Foto: JPH

Die Hospizbewegung möchte Schwerkranken und sterbenden Menschen sowie ihren Angehörigen und Freunden helfen, das Leben bis zum Ende als menschenwürdig, sinnvoll und lebenswert zu erfahren. Die meisten Menschen wünschen sich, in dieser Situation so lange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung zu leben. Aber oft sind sie und ihre Familien unsicher und ratlos oder fühlen sich allein gelassen.

Wie ambulante Hospizdienste dazu beitragen können, diese Lebenssituation zu unterstützen, welche Aufgaben sich daraus ergeben und welche Erfahrungen in diesem Zusammenhang gemacht wurden oder möglich sind, soll exemplarisch am Beispiel des Ambulanten Hospizdienstes für Burgdorf, Lehrte, Sehnde und Uetze vorgestellt werden. Dabei werden Grundlagen der palliativen (lindernden) Versorgung ebenso erläutert, wie die Aufgaben der Ehrenamtlichen als wesentlicher Bestandteil der ambulanten Hospiz-Arbeit. Referieren wird Manuela Fenske-Mouanga, die den Hospizdienst leitet und koordiniert. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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