Statt New York ins Krankenhaus: Bundespolizei als Freund und Ratgeber

12. August 2016 @

SEHNDE-NEWS.DE. Den Beginn der Urlaubsreise hatte sich ein Großvater mit seinem zweijährigen Enkelkind sicher anders vorgestellt. Am Sonntag, 7. August, sollte die Reise über London Heathrow nach New York stattfinden.

DRK Sehnde

Erste Hilfe reichte nicht mehr aus fürs Knie – Foto: Red

Doch aufgrund einer älteren aber mittlerweile entzündlichen Knieverletzung musste das fiebernde Kind von Rettungssanitätern am Flughafen Hannover ärztlich behandelt werden. Den medizinischen Rat, die Reise nicht anzutreten, wollte der Großvater zuerst nicht befolgen, schließlich erwarteten die leiblichen Eltern das Kind am Zielflughafen. Doch auf vehemente Intervention des aktiven Dienstgruppenleiters der Bundespolizei erfolgte ein Umdenken und der Abbruch der Reise.

Die ärztliche Weiterbehandlung erfolgte in einer hannoverschen  Kinder- und Jugendklinik. Wie es sich herausstellte, handelte es sich dabei um eine weise Entscheidung, denn die Knieverletzung des Kindes war mittlerweile zu einer infektiösen Verletzung fortgeschritten, die eine stationäre Aufnahme erforderlich machte.

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