Schrecklicher Verdacht erhärtete sich nicht

15. April 2016 @

SEHNDE-NEWS. Die Feuerwehr der Stadt Sehnde ist gestern Nachmittag durch die Polizei Hannover zur Bergung von „Leichenteilen“ aus dem Mittellandkanal angefordert worden. Glücklicherweise erhärtete sich der schreckliche Verdacht nicht: Die Einsatzkräfte bargen eine tote Katze aus dem Wasser.

Die Feuerwehrtaucher aus sehnde bei ihrem Einsatz am Kanal - Foto: Stadtfeuerwehr Sehnde

Die Feuerwehrtaucher aus Sehnde bei ihrem Einsatz am Kanal – Foto: Stadtfeuerwehr Sehnde

Um 16.57 Uhr bat die Polizei die Feuerwehr im Rahmen der Amtshilfe um Unterstützung bei der Bergung von vermeintlichen Leichenteilen aus dem Mittellandkanal in Höhe der Bundesautobahnbrücke der A 7 über das Gewässer. Ein Spaziergänger hatte dort im Wasser Treibgut erkannt, das seiner Beobachtung nach  auf menschliche Überreste hindeutete. Daraufhin entsandte die Regionsleitstelle Kräfte der Ortsfeuerwehr Höver, Ilten sowie die Tauchergruppe Sehnde mit einem Boot an die Fundstelle.

Nachdem das Boot an der Einsatzstelle angelangt und zu Wasser gebracht worden war, barg die Besatzung nur eine tote Katze. Die wurde an Land gebracht.

Die Sehnder Einsatzkräfte rückten mit dem Gerätewagen-Wasserrettung, dem Mannschaftstransportwagen und dem Mehrzweckboot an. Zusätzlich waren die Ortsfeuerwehren Höver und Ilten vor Ort, insgesamt beteiligten sich 31 Einsatzkräfte und sechs Feuerwehrfahrzeuge.

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