Polizei untersucht Jagdwilderei – Zeugen gesucht

17. Juni 2017 @

In den vergangen Wochen kam es im Landkreis Peine zu vermehrten Fällen von Jagdwilderei. Wie Hans-Werner Hauer, Kreis-Jägermeister für den Landkreis Peine, der Polizei mitteilte, wurden allein in den letzten drei Wochen im Landkreis Peine acht Fälle von Jagdwilderei durch die Jagdverantwortlichen in den einzelnen Revieren festgestellt.

Reh nur um des Erlegens Willen geschossen – Foto: Polizeikommissariat Peine

Betroffen von den letzten Fällen waren die Reviere in Groß Gleidingen, Bortfeld, Neubrück, Stederdorf und der Bereich Woltorf. In allen Fällen wurden Rehe in der Nacht von dem oder den Unbekannten erschossen und im Wald liegen gelassen.

Anscheinend geht es den Wilderen nicht um das Jagdbrett, sondern lediglich um das Töten der Tiere. Die Polizei hat Ermittlungsverfahren wegen Jagdwilderei eingeleitet. Die Polizei und auch der Kreis-Jägermeister bitten daher die Bürger im Landkreis Peine, bei verdächtigen Beobachtungen, seien es Fahrzeuge oder Personen, die Polizei Peine umgehend unter der Telefonnummer 05171/99 90 zu informieren.

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