Grober Unfug und Missbrauch von Notrufen endet in Psychiatrie

12. Dezember 2016 @

Eine 55-Jährige Edemissenerin störte laut Polizei erneut erheblich den „Wachbetrieb“ durch mindestens 22 Anrufe in der Nacht zum Sonnabend. Außerdem beeinträchtigte sie mit ihren Anrufen zusätzlich erheblich die Notrufe verschiedener weiterer Polizeileitstellen.

Mindestens 22 Anrufe bei der Polizei führten in die Psychiatrie – Foto: JPH

Am Sonnabendmorgen meldet sie zudem einen Brand in ihrer Wohnung. Die Feuerwehr rückte daraufhin aus. In der Wohnung wurde starke Rauchentwicklung festgestellt, Dabei hatte sich laut Polizei bereits eine kleine Flamme gebildet. Die Edemissenerin wurde daraufhin einem Krankenhaus vorgestellt. Ein Richter verfügte später die Zwangseinweisung der Edemissenerin in eine psychiatrische Klinik, wo sie dann auch untergebracht wurde, so die Polizei.

 

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