„Wärme to go!“: aha erhält Förderung durch das Bundesumweltministerium

28. Januar 2017 @

Der Umweltpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Dr. Matthias Miersch, und die Parlamentarische Staatssekretärin im Familienministerium, Caren Marks (SPD), zeigen sich hoch erfreut, dass im Rahmen des Förderaufrufs „Kommunale Klimaschutz-Modellprojekte“ der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) das Projekt „Wärme to go!“ des Zweckverbands Abfallwirtschaft der Region Hannover (aha) gefördert wird. Gesucht wurden modellhafte Beiträge, die einen wesentlichen Beitrag zur Minderung jährlicher Treibhausgasemissionen leisten.

Dr. Miersch freut sich über die Förderung – Foto: Büro Dr. Miersch

„Wir freuen uns sehr, dass das Bundesumweltministerium (BMUB) das Projekt ‚Wärme to go‘ fördern wird“, so die beiden Abgeordneten. Mit dem Titel „Wärme to go! Nachhaltiger Kreislaufansatz zur Nutzung von Abwärme aus der Restmüll-Biomasse-Verstromung durch Einsatz elektromobil zirkulierender Latentwärmespeicher“ hatte sich aha im vergangenen Jahr am Förderaufruf des BMUB beteiligt und wird nun in den kommenden Tagen den Zuschlag erhalten. „Die Zuwendung für das Projekt beträgt 1 409 Millionen Euro bei einer Gesamtlaufzeit vom 1. Februar 2017 bis 31. Januar 2020. Das sind 80 Prozent der Gesamtkosten,“ so Marks und Miersch weiter.

Ziel der Förderung ist es, den Einsatz bester verfügbarer Techniken und Methoden für den Klimaschutz voranzutreiben. „Die Kommunen und ihre Partner gehören zu unseren wichtigsten Verbündeten im Kampf gegen den Klimawandel. Mit dem Förderprogramm werden Kommunen nun dabei unterstützt, die nächsten Schritte in Richtung Klimaneutralität zu gehen“, so die beiden Bundestagsabgeordneten abschließend.

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